| Lasse und Liese - ein großer Blonder hatte sich aufgegeben, eine kleine Hündin bestand nur aus Angst |
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Organisation: www.gegen-tierelend-in-ungarn.de
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Der große Labradador-Mischling war in der Tötung gelandet, nachdem er treu weiter vorm Haus seines verstorbenen Frauchens wachte, nachdem die ältere Dame verstorben war. Die Erben verjagten den Hund als überflüssigen Bewohner, aber er nahm seine Aufgabe durchaus ernst und bezog den Gehweg vorm Garten als neues Domizil... In der Tötung wartete er dann eine halbe Ewigkeit. Immer wieder wurde sein Termin noch irgendwie hinausgezögert, dann erfror er fast im eisigkalten Februar und mit der Kälte auch die letzten Hoffnungen auf seine Vermittlung. Doch während der Hund sich sichtbar aufgab und immer stärker abmagerte, entdeckte ihn eine liebevolle Hundefreundin, die spürte, dass dieses Tier alle Zeit der Welt braucht, um anzukommen. Und sie war bereit, ihm diesen Freiraum für den neuen Anfang zu geben. Flin, wie er nun heisst, brauchte dann gar keine Zeit, um zu begreifen, dass das die Chance seines Lebens ist! Er war von der ersten Minute an zuhause und ein wunderbarer Hund!
Wenige Tage nach ihm landete auch Liese, die ängstliche Hundemutter aus der Tötung beim neuen Frauchen. Liese, jetzt Sweety, konnte nach einer Odyssee und kurzfristig wieder verlorenem Endplatz dort mit unterkommen und hat auf einen Schlag alles auf einmal dazu gewonnen: Das beste Frauchen der Welt, einen Superplatz und den tollsten großen Bruder, den man sich denken kann. Diese Geschichte mit den zwei traurigen Anfängen hat so einen schönen und ermutigenden Verlauf genommen, dass wir sie einfach erzählen mussten. |
| Jo - Da lacht der Hund und es freut sich der Mensch! |
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Mischa heisst er nun, der grosse Schwarze mit den weissen Söckchen. Damals, als er noch als einsamer "Jo" im trostlosen Tötungszwinger scheinbar endlos wartete, hatte er nichts zu lachen. Auch einen harten, eisigkalten Winter musste er noch durchstehen, bis er die andere Seite des Lebens endlich kennenlernen durfte. Und hier ist er nun, entspannt und angekommen im Frühjahr 2012. Ein Hund mehr, der seine neuen, eigenen Menschen dankbar anhimmelt und vor allem eins möchte: Ihr bester Hund sein. An Mischas Feinschliff wird fleissig gearbeitet, aber als treuer Begleiter ist er jetzt schon perfekt!
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| Plüm - Balu, der Bär |
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Der herzige Hundebub aus der Tötung hat für seine kurze Lebenszeit schon so einiges hinter sich. Nachdem er die Eiseskälte im Zwinger irgendwie überstanden hat, konnte Plüm im Februar 2012 zu einer jungen Familie umziehen. Dort war Balu, wie der knuffelige Bär inzwischen genannt wird, sofort der Spielkamerad der kleinen Tochter und fühlte sich gleich zuhause. Aber schon wenige Tage später gab es Schimmel-Alarm, die Familie musste das Haus verlassen und in die neuen 4 Wände durfte Balu dann nicht mit... Ein Schock für uns und wieder eine große Veränderung für den Jungspund. Doch die Suche nach einem neuen Lebensumfeld für den tollen Hund war erfolgreich und endlich gibt es Entwarnung für den gutmütigen Kerl. Seine begeisterten Menschen schreiben: "Unser „Bär“ misst mittlerweile stolze 55 cm und hat laut Tierarzt sein Idealgewicht erreicht. Außerdem war der Tierarzt ganz begeistert, dass Balu so lieb und freundlich ist und die Untersuchung brav mitgemacht hat. Er meinte, er sei der absolute Jackpot. Balu ist sehr lernbegeistert. Wir machen gelegentlich kleine Intelligenztests bzw. -spiele mit ihm. Wir sind so verliebt in den Kleinen und können es kaum glauben, wie man ihn hergeben konnte und sind umso glücklicher, dass er bei uns ist und sich pudelwohl fühlt." |
| Marie - Land in Sicht für Lotta |
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Welche Welten liegen zwischen der verzweifelten Marie im Tötungszwinger, die sich so nach Zuwendung und Aufmerksamkeit sehnte, und ihrem Leben heute! Ihren kraftvollen Neubeginn durfte sie im März 2012 auch gleich mit einem lustigen Namen antreten, denn sie heisst nun Lotta. Die bei ihrer Ankunft völlig verdreckte und ängstliche Hündin hat schnell begriffen, dass die freundlichen kleinen und großen Menschen um sie herum es ernst meinten und sie auch bei ihnen bleiben darf, wenn´s schwierig wird. Denn Lotta wurde gleich am ersten Tag in ihrer neuen Familie läufig... In Windeseile lernte sie das Laufen an der Schleppleine, die kurze Leine, das Schmusen mit Menschenkindern und das Spielen mit Artgenossen. Verschwunden ist der Filz im Fell und die Angst in ihrem Gesicht. Lottas Geschichte ist ansteckend! |


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| Varga - Was für ein Unterschied! |
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Die ersten Bilder von ihr waren erschütternd. Eine junge Hündin im Dreck eines feuchten Zwingers liegend. In der schlimmsten Kälte in einer Tötungsstation musste sie ausharren, bis sie endlich von vorn anfangen durfte. Denn der Neubeginn im Februar 2012 wurde ihr ermöglicht von engagierten Menschen, die ihr ein Plätzchen anboten zwischen anderen tierischen Hausgenossen. Alles war neu: Das Gassigehen an der Leine, das Erlernen der Stubenreinheit, das Budeln und im Gras wälzen -und das große Wunder, dass ihre Menschen noch immer da sind und das Ganze wahr ist! Ihre Familie ist glücklich mit der "megasüssen Fusselmotte" Banya, wie sie nun heisst. |


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| Rudi hatte sich fast aufgegeben |
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Der junge Kerl war zusammen mit zwei Leidensgenossen halbverhungert bei seinem toten Herrchen aufgefunden worden. Als dann sein älterer Hundefreund, der ihn ein Leben lang begleitet hatte, aus der Tötungsstation heraus adoptiert wurde und ihn zurückliess, verweigerte Rudi die Nahrung und magerte weiter ab. Es schien, als wollte er nicht mehr; er war völlig teilnahmslos. Aber sein Lausbubengesicht war inzwischen jemanden aufgefallen, der bereits Hugo aus Colmar adoptiert hatte. Und so durfte im März 2012 auch Rudi sich auf den Weg machen zu neuen Menschen und einem älteren Hundekumpel, der ihm mittlerweile väterlich das Schnäuzchen leckt und die Ohren pflegt... Rudi hat das große Los gezogen, wickelt reihenweise Leute um den Finger und seine Aussichten sind rosig! |
| Joe - die Reise seines Lebens hat er geschafft |
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Das alte Kerlchen rührte viele Menschen, denn seine Geschichte liess kaum jemanden kalt: Joe lebte im Schrebergarten seines Herrchens über viele Jahre. Dann wurde das Gelände im März 2012 geräumt, weil dort ein Golfplatz entstehen soll. Der alte Mann, dem Joe gehörte, durfte ihn nicht in seine Wohnung mitnehmen, so versuchte er, den Hund im Tierheim Tatabanya unterzubringen. Dort ist seit Monaten wegen Überfüllung Aufnahmestopp und der einzige Ort, der für Joe noch zur Wahl stand, war der Tötungszwinger. Weinend musste der alte Mann seinen ihm ans Herz gewachsenen Hund dort lassen mit der dringenden Bitte, den Hund nicht zu töten. Dem Hund stand nun eine lange Reise bevor, die durch das Engagement und die Fahrkette vieler Tierschützer möglich wurde. Am Ziel wartete eine Familie mit älteren Hündinnen und einem großen Garten, in dem Joe am liebsten auch nachts bleiben würde, weil er es nur so kennt. Im Haus ist er noch unsicher und entfernt sich nicht weit von der Tür weg. Ab jetzt hat er alle Zeit der Welt, zu entdecken, was das Leben für ihn zu bieten hat! (Sein früheres Herrchen kann den Verlauf der Geschichte noch kaum glauben...)
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| Fenni - ihr Frauchen ist mindestens so glücklich wie sie |
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Das zerzauste Hündchen mit dem verklebten Fell war schon im Tötungszwinger ein Traumhund. Sie war nur lieb, verschmust und freundlich mit Menschen und Artgenossen. Dennoch musste sie eine Weile warten, bis ihr neues Frauchen das Foto entdeckte. Aber dann ging alles ganz schnell, denn Fenni kam im März 2012 und siegte auf ganzer Länge. Ihre Hundeschwester hat sie sofort akzeptiert und das spannende, neue Landleben passt perfekt zu ihr. Das Sonnenscheinchen wird nun endlich wahrgenommen und wenn Fenni selbst einen Kommentar abgeben könnte, wäre es der vom besten Platz der Welt für eine kleine Hündin...
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| Caramel - eine verängstigte Hündin holt das Leben nach |
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Die scheue und sensible Hündin litt sehr im Tötungszwinger von Szabadszallas. Die Kälte, der sie schutzlos ausgesetzt war, der Lärm der Zwingergefährten um sie herum; alles bedeutete purer Stress für das sich aufgebende Tier. Die Menschen, die das erkannten, zögerten nicht lange und adoptierten die Sanfte aufgrund ihres Fotos. Und seit Februar 2012 heisst Caramel nun "Luna", lebt als Gefährtin einer kleinen Hündin bei ihrer neuen Familie und verliert endlich ihre Anspannung. Sie fühlte sich vom ersten Moment an "Zuhause", gewöhnte sich problemlos ans Alleinebleiben während der Arbeitszeit von Frauchen und Herrchen und war da, als wäre es schon immer so gewesen. Willkommen im Leben, Luna!
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| Jake - der dreibeinige Streuner mit den traurigen Augen |
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Der junge Jake war das Opfer eines Autounfalls in Sarajevo und verlor ein Hinterbein. Die Chancen für den schönen Rüden mit den bernsteinfarbenen Augen und einer Streunervergangenheit waren damit noch schlechter, je einen guten Platz fürs Leben zu finden. Er musste lange Monate ausharren, bis sich jemand für ihn interessierte. Aber im Nachhinein hat sich das Warten für den traurigen Hund doch gelohnt: Seit März 2012 lebt er zusammen mit zwei Rüden und Lola, die ebenfalls aus einer Tötung stammt, als gleichberechtigter Hundekumpel in Sicherheit und Geborgenheit. Er hat sich schnell in sein neues Leben eingefügt und sofort beschlossen, hier richtig heimisch zu werden!
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| Hofeherke - (Schnee)Flöckchen hat das schlimme Leben hinter sich! |
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Hofeherke ist das ungarische Wort für Schneeflocke und beschreibt damit diese wunderschöne Hündin, die an der Situation im Tötungszwinger fast zerbrochen wäre! Die junge Kuvaszhündin zeigte im Zwinger so starke Verhaltensauffälligkeiten, dass für dieses besondere Tier nur ein Platz bei wirklich hunde- und rasserfahrenen Menschen in Frage kam. Monatelang suchten wir nach genau diesen Menschen und für Hofeherke lief die Zeit ab, denn sie war scheinbar unvermittelbar und besetzte einen so wertvollen Zwingerplatz! Im Januar 2012 konnte das gestresste Tier endlich umziehen zu Menschen, die sich der Herdenschützerin annehmen wollten. Dort stellte sich bereits in den ersten Stunden heraus, dass die Hündin eine sehr schwere Blasenentzündung hatte. Das arme Tier muss unter so starken Schmerzen gelitten haben, dass sie deshalb so "gestresst" reagierte! Nach der Gabe von Schmerzmitteln und Antibiotika wurde das schöne Hundemädchen sich selbst, konnte spielen, schmusen und zeigen, was für ein fröhlicher Hund sie ist! Als Flöckchen erfreut se nun ihre neuen Menschen und Artgenossen und hat endlich das Elend und Missverstandenwerden hinter sich!
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| Roti - Die Schöne heisst nun auch so: Bella |
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Ihre Menschen hatten die alte Rottweiler-Hündin selbst in der Tötung abgegeben, nachdem sie ihrer überdrüssig waren. Bis dahin war Roti ein Familienmitglied, hütete die Kinder des Hauses und war an der Seite ihrer Menschen älter geworden. Die traurige Geschichte des treuen Tieres liess eine andere Menschenfamilie nicht mehr los und nach der jähen Zwischenstation Tötung durfte sie im Februar 2012 ausreisen an einen Platz mitten im Alltag, den sie von der ersten Minute an souverän ausfüllte. Sie geniesst nun wieder die Gesellschaft von Kindern, Katzen und allem, was ihr bisheriges Leben ausmachte. Mit dem einen, aber entscheidenden Unterschied: Bella wird von ihrer neuen Familie angenommen und geliebt.
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| Fürtos - Cookie ist nach harten Zeiten weich gelandet |
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Fürtos war einer der verwahrlosten Hunde der Tötung Kecel. Er war verfilzt und unheimlich verdreckt, als er nach allen Strapazen endlich bei seiner Familie in Hessen angekommen ist. Ganz schnell liess er sich vom schönen, neuen Leben in Geborgenheit überzeugen! Er kann problemlos alleine bleiben und ist ein verschmuster Knuddel. Theo, einen anderen Tötungskandidaten, der ganz in der Nähe gelandet ist, hat Cookie inzwischen kennengelernt und das Bild dieser beiden ausgelassenen Hunde, die überleben durften, weil sich Menschen für sie gemeldet haben, ist wirklich ein schönes Symbol für den Neuanfang. Die tierärztliche Untersuchung hat eine voranschreitende Erblindung Cookies ergeben, bei der ihn seine Menschen liebevoll begleiten werden. Seine Lebensqualität wird dadurch nicht eingeschränkt. Undenkbar, was mit dem Kleinen in seiner "tödlichen" Umgebung in diesem Zustand passiert wäre... Seine Menschen sind glücklich über das herzige Familienmitglied und Cookie hätte es nicht besser treffen können!
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| Aria - eine schöne Hündin mit ausgeprägtem Charakter |
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Aria, die so lange unterfordert und einsam in der Auffangstation in Zagreb saß, war nicht grade ein Kuschelhund zur Schmusevermittlung. Gesucht wurden Menschen, die ihr klare Führung und liebevolle Betreuung anbieten konnten. Und tatsächlich bekam die Hündin die Möglichkeit zum Neustart und ist im Januar 2012 im Schwarzwald bei ihrer Familie angekommen, wo sie nun bleiben darf und ganz viel Leben nachholen kann! |
| Larry - ein geschundener Hund, dessen Schicksal viele bewegt hat |
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Larry war einer von zwei Huskies, die an einer kurzen Kette ohne Versorgung im Müll sich selbst überlassen und kurz vor dem Verhungern waren. Larry hatte ein ausgestochenes Auge, das andere verletzte Auge konnte gerettet werden. Dieser besondere Hund hatte wirklich so Schlimmes in Bosnien durchlitten, dass sich der Bericht über sein neues Leben in der Schweiz bei lieben Menschen und anderen Hunden wie ein Wunder anhört. Ende 2011 konnte er ausreisen und er entwickelt sich gut. Es ist ein Freude zu wissen, dass er den besten Teil des Lebens vor sich hat!
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| Strubbel - sein letzter Termin stand fest |
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Für Strubbelchen war es allerhöchste Zeit, denn seine Tage in der Tötungsstation waren gezählt. Das alte Kerlchen, das im Garten seines toten Besitzers fast verhungert war, konnte die Tötung lebend verlassen, weil sich Menschen meldeten, die ihm eine zweite Chance bei sich anboten. Buchstäblich im letzten Moment durfte Strubbel im Februar 2012 ausreisen und direkt in den Schwarzwald zu einer lieben Familie, einer neuen Hundeschwester und anderen tierischen Mitbewohnern umziehen. Silas heisst der alte Knabe jetzt und es scheint, als hätte er Hunger und Elend weit hinter sich gelassen. Was für ein Glück!
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| Topi - oder die unglaubliche Verwandlung vom Filzpaket zum feinen Herrn |
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Dreckig und verfilzt wartete der ältere Hund geduldig in der Tötung, seine Uhr tickte laut. Nachdem sich ein Plätzchen für ihn gefunden hatte, machte ihn eine besonders engagierte Tierschützerin noch in Ungarn "reisefein" und enthüllte buchstäblich des edlen Pudels Kern. Während also im Januar 2012 eine Handvoll zerzauster Gesellen auf die Reise ging, saß zwischen ihnen ein besonders exotisches Exemplar, das duftete und überhaupt nicht mehr wie ein herrenloser Streuner aussah! Das war Topi, der nun ganz standesgemäss Toby heisst. Sein neues Frauchen lässt seine Pudellöckchen wieder ein wenig nachwachsen... Viel wichtiger als seine feine Frisur jedoch ist seine feine, zurückhaltende und so liebenswerte Art! Toby ist ein wunderbarer Hund, der die Herzen seiner Menschen so schnell erobert hat, das aus der Pflegestelle mit Bleibeoption die feste Bleibe geworden ist.
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