Grenzenlose Hilfe für Tiere - sans rontières e.V.
sans frontières e.v. - Wir sind ein eingetragener Deutscher Verein mit ausschließlich ehrenamtlichen Helfern und unterstützen mit unserer Arbeit in erster Linie zwei finanziell notleidende Tierheime im französischen Elsass. Bis auf solche, die es geschafft haben, eine Pflegestelle zu bekommen, befinden sich alle Tiere noch in Frankreich sans frontières e.v. - Wir sind ein eingetragener Deutscher Verein mit ausschließlich ehrenamtlichen Helfern und unterstützen mit unserer Arbeit in erster Linie zwei finanziell notleidende Tierheime im französischen Elsass. Bis auf solche, die es geschafft haben, eine Pflegestelle zu bekommen, befinden sich alle Tiere noch in Frankreich sans frontières e.v. - Wir sind ein eingetragener Deutscher Verein mit ausschließlich ehrenamtlichen Helfern und unterstützen mit unserer Arbeit in erster Linie zwei finanziell notleidende Tierheime im französischen Elsass. Bis auf solche, die es geschafft haben, eine Pflegestelle zu bekommen, befinden sich alle Tiere noch in Frankreich
 


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PRO KATZENSCHUTZVERORDNUNG
 

Liebe Tierfreunde,
Aus den uns allen bekannten Gründen sollten wir dringend die vorhandenen Initiativen unterstützen, die eine Kennzeichnungs- und Kastrationspflicht fordern. Noch schiebt die Regierung das auf das Land bzw. das Land auf die Kommunen..
So kann das nicht weiter gehen, da sind wir uns alle vermutlich einig!

Bitte werden auch Sie Unterstützer für unser Anliegen.
Wie?
Banner auf Ihrer Homepage:Hier auswählen:

http://www.katzenschutzverordnung.katzenhilfe-westerwald.de

Link zur Onlinepetition: http://ksvo.katzenhilfe-westerwald.de/

Auslegen unserer Unterschriftenliste in Ihren Filialen Unterschriftenliste

Unterschriften sammeln bei: Mitgliedern,Veranstaltungen,Freunden,Bekannten....

Weiterleiten dieser Seite an Ihre Freunde,Bekannte,Geschäftspartner,Mitarbeiter.

Flyer: Katzenkastration ist Pflicht - Bilder aus dem Alltag auf unseren Straßen

Warum?

Zwingend muss etwas auf ordnungsbehördlicher und politischer Ebene geschehen, um das extrem vorherrschende, und vollkommen unnötige Leid auf unseren Straßen einzudämmen!
Städte und Gemeinden werden dringend zum Handeln aufgefordert!
Über 4 0 . 0 0 0 Befürworter, mehr als 3.000 Tierheime und mehrere Millionen Mitglieder der bundesweiten
Interessengemeinschaft Pro Katzenschutzverordnung rufen aus:

S T O P !!! - so kann es nicht mehr weitergehen!

Wir fordern dringend transparenten, fairen und praktizierbaren Tierschutz, Rechtssicherheit, Entlastung für die praktischen Garanten des Tierschutzes, sowie sozialen Frieden für Mensch, Tier & Umwelt:
Wir fordern eine bundeseinheitliche Katzenkastrations- und Kennzeichnungspflicht & damit Rechtssicherheit für Tierschützer!


Kein Heimtier gehört unversorgt auf die Straße!

3. Sept. 2010

 
Es ist jetzt Mitte Februar. Jeder von uns weiss, jetzt gerade werden wieder unzählige, abertausende Katzen - ob
private versorgte Samtpfoten oder herrenlose Strassenkatzen oder die armen Bauernhofkatzen - trächtig und
spätestens im April / Mai kommen überall Katzenbabies zur Welt. Jedem aktiven Katzenschützer graut es vor dem
Frühjahr / Sommer, denn die Schwemme wird nicht kleiner, im Gegenteil. Bald kommen sie wieder zuhauf,
die Anrufe "hier liegen kleine Katzen, die müssen weg hier"... die jährliche Lawine rollt gerade wieder auf uns Alle zu :-(...
Wir schaffen es nicht, das enorme Elend der Katzen bei uns auch nur einigermassen einzudämmen. Kämpfen jeden
Tag gegen die unendliche Dummheit der Leute (wie, die Katze wird schon mit 5 Monaten gedeckt ?), gegen den Geiz
vieler Katzenhalter (die OP ist mir zu teuer, die Babies krieg ich schon irgendwie unter), gegen die maßlose Ignoranz von
Bauern und Anderen und versuchen, den Ärmsten der Armen, den streunenden hungrigen freilebenden Katzen zu helfen.
Im Sommer werden wieder sämtliche Tierasyle RESTLOS ÜBERFÜLLT sein und selbst zahme, gesunde, "süsse" Katzenwelpen
werden keinerlei Chance auf ein schönes Heim haben, weil es aus verschiedenen Gründen nicht mehr gelingt, sie gut zu vermitteln.

Gerade ist in der Thorgauer Zeitung ein Artikel dazu erschienen - wer 2 Minuten Zeit hat, bitte ein Statement mit Angabe
der TS-Orga hineinsetzen, die Ihr repräsentiert. Ich finde es schade, dass dort fast nur "Anonyme" schreiben, sodass einige
Zeitungsvielkommentierer dort schon anzweifeln, dass diese Statements echt sind. Wir können doch durchaus unseren Namen unter unsere Stellungnahme setzen, oder ?
Herzlichen Dank im Voraus für Euer Aller Mithilfe. Letztendlich tun wir uns selbst einen Gefallen damit, wenn endlich flächenweit etwas ins Rollen kommt, was den aktuellen Status (nämlich NULL LOBBY) für die Samtpfoten ändert und verbessert.

Hier der Link zu dem Presseartikel :

1. Artikel aufrufen http://www.torgauerzeitung.com/NewsDetails.asp?ID=39755
2. kurz registrieren
3. Registrierungslink bestätigen
4. Kurzes Statement als Privatperson oder im Namen eines Tierschutzvereins abgeben
5. Tierfreunde zum Mitmachen animieren
6. Kopie des Statements zur Publikation auf www.katzenschutzverordnung.de.vu bitte an: katzenschutzverordnung@katzenhilfe-westerwald.de

Gaby Classen
PRO Katzenschutzverordnung
Katzenschutzbund Mönchengladbach e.V.

Febr. 2009

Tasso-Newsletter Katzenleid: Elend ohne Gesicht - Streunerkatzen in Deutschland lesen
 
Kastrationspflicht für Katzen

Djego stimmt auch für die Eindämmung von Katzenleid in Deutschland (Foto: kdvo.de.vu)
Bitte um Unterstützung der Petition "Pro Katzenschutzverordnung"!!!

Bitte, liebe Katzen- und Tierfreunde, bringen Sie sich ebenfalls mit ein und unterzeichnen Sie die Petition bzw. sammeln Sie wenn möglich Unterschriften in Ihrem Umfeld (Bekannte, Verwandte, Arbeitskollegen usw.).
Hier kann jeder helfen, auch Menschen, die sonst vielleicht nicht in der Lage sind, sich aktiv im Katzenschutz zu beteiligen.
Die Not da draußen wird immer schlimmer, und wir wissen seit Jahren, dass nur eines helfen kann, Probleme im Keim zu ersticken: Kastration und noch einmal Kastration! Aber wir kämpfen gegen Windmühlen, solange private Halter für ständigen Nachwuchs sorgen und diesen dann entweder aussetzen oder dem nächstbesten verschenken und argumentieren, das wäre billiger als die Kastration… Das muss aufhören!! Bitte helfen Sie uns dabei, dem ein Ende zu bereiten!!!
Die Stadt Paderborn hat einen Schritt nach vorn gemacht und eine Kastrationspflicht eingeführt. Nun gilt es dies auch in anderen Städten umzusetzen! Dazu werden Tausende von Unterschriften benötigt. Bitte helfen Sie, diese Unterschriften zusammenzubringen!

(Text: CatCare Kassel,
17. Okt. 2008


Nichts ist so mächtig wie eine Idee deren Zeit gekommen ist!

Düsseldorf. Zum 28. Mal fand am 11. Oktober 2008 die Arbeitstagung der Dachorganisation für Katzenschutzvereine, kurz DKV in Düsseldorf statt. Vertreter von deutschlandweit über 50 namhaften Katzenschutzvereinen trafen sich, um Lösungsansätze für die millionenfach auf Deutschen Straßen lebenden Hauskatzen zu finden. Eine Akzeptanz des Populationsanstieges von Katzen über das bereits erreichte, kaum noch erträgliche und offensichtlich nicht mehr beherrschbare Maß hinaus, verstößt gegen § 1 Tierschutzgesetz. Es hat sich gezeigt, dass die bisher betriebenen und weiterhin laufenden Kastrationen von Katzen durch die Tierschutzvereine für sich allein gesehen nicht geeignet sind, wirkungsvoll und dauerhaft eine Stabilisierung der Population auf niedrigem Stand zu gewährleisten. Zum Zwecke der Gefahrenabwehr müssen deshalb weitergehende ordnungsrechtliche Maßnahmen getroffen werden. Der Bestand herrenloser Katzen als auch der Bestand locker über Futterangebote an den Menschen gewohnter unkastrierter Katzen ergänzt sich ständig aus den vorhandenen Freigängerkatzen, deren Nachkommen nicht in menschlicher Obhut aufgenommen werden. Durch das Kastrations- und Kennzeichnungsgebot für freilaufende, in Obhut des Menschen gehaltene Katzen, können die geschilderten Probleme deutlich abgeschwächt werden. Durch hohe Populationsdichten treten vermehrt Probleme für Mensch, Tier und Umwelt auf, die Ordnungsbehörden der einzelnen Kommunen haben es in der Hand, mit einer kleinen Satzungsänderung großes zu bewirken, erste Städte in Deutschland beweisen, dass es mit ein wenig gutem Willen leicht umzusetzen ist.

In den Verordnungen zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung müsste ein entscheidender Absatz eingefügt werden:

  • Wer einer von ihm gehaltenen Katze Zugang ins Freie gewährt, hat diese zuvor von einem Tierarzt kastrieren, kennzeichnen (Tätowierung und/oder Mikrochip) und registrieren zu lassen.
  • Katzen die in reiner Wohnungshaltung leben müssen bis zum 6. Lebensmonat zumindest gekennzeichnet und registriert sein.
  • Wer freilaufende Katzen füttert oder sonst im Freien Katzen Futter zur Verfügung stellt, hat dafür Sorge zu tragen, dass die gefütterten Katzen durch einen Tierarzt kastriert, gekennzeichnet und registriert sind.
  • Das zuständige Ordnungsamt kann auf Antrag Ausnahmen von der Pflicht zur Kastration erteilen, sofern es für die Zucht von Katzen erforderlich ist, dies schließt die Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht nicht aus.
  • Züchter von Katzen, ob privat oder gewerblich sind verpflichtet die Tiere vor der Weitergabe/Veräußerung zumindest zu kennzeichnen und zu registrieren.
  • Züchter sind weiterhin verpflichtet lebenslänglich in der Verantwortung für diese Tiere zu bleiben, sollte es zu einer Rückgabe wegen Ableben des Halters, Allergien, etc. kommen, so ist der Züchter verpflichtet die Tiere zurück zunehmen, artgerecht unterzubringen und zu ernähren, bei Verbringungen in den Tierschutz trägt der Produzierer die Kosten.
  • Tierärzte müssen Papiere und Kennzeichnungen 20 Jahre aufheben, sofern für den Tierschutz kastriert und gekennzeichnet wird, bleibt der Tierschutz in der Verantwortung, sofern er nicht einen Halterwechsel schriftlich nachweisen kann.
  • Eine Kennzeichnung muss einer DIN Norm entsprechen und das System muss bei den Tierärztekammern hinterlegt sein oder bei einer anderen Meldeorganisation wie z.B. Tasso, Europas größtes Haustierzentralregister; www.tiernotruf.org, welches alle Meldungen kostenlos durchführt.

Die Vertreter der Dachorganisation der Katzenschutzvereine haben in Kooperation mit aktion kitty, dem bundesweiten Projekt zum Schutz von Straßenkatzen eine Interessengemeinschaft Pro Katzenschutzverordnung, kurz IG PRO KSVO gegründet, mehr als 6.000 Mitglieder setzen sich für eine Durchsetzung einer deutschlandweiten Katzenschutzverordnung ein. Zu diesem Zwecke wurde eine Onlinepetition unter: www.ksvo.de.vu ins Leben gerufen, weiterhin stehen Unterschriftenlisten zum Runterladen auf der Internetseite bereit.
Wenn wir aufhören nach Unterscheidungsmerkmalen von Fund- und herrenlosen Tieren zu suchen, sondern nach Lösungen, wie wir unseren Mitgeschöpfen gemeinsam beistehen können, dann ist ein wichtiger Schritt getan. Lasst das EU Übereinkommen zum Schutz von Heimtieren endlich Wirklichkeit werden. Das Staatsziel Tierschutz §20 Grundgesetz kann nicht auf dem Rücken weniger Tierschützer lasten! Tierschutz ist ein gesamtgesellschaftliches Anliegen, was uns alle etwas angeht!

Weitere Informationen erteilt:
Susan Smith, Tel. 0178-2375424, susansmith@arcor.de, Karin Stautzebach,
Tel. 0163-2587168 oder Sonja Stahl, Tel. 02661-40982 od. 0177-7889766; ksvo@katzenhilfe-westerwald.de oder Rudi Wolff, Tel. 0211-663206 oder katzenschutzbund@cityweb.de
INTERESSENGEMEINSCHAFT PRO KATZENSCHUTZVERORDNUNG
& Dachorganisation der Katzenschutzvereine, Düsseldorf
& aktion kitty - deutschlandweites Projekt zum Schutz von Straßenkatzen
Telefon: +49 (0) 2661.40982 - Telefax: +49 (0) 2661.949935
eMail: ksvo@katzenhilfe-westerwald.de - HP:
www.ksvo.de.vu



Auf der Straße warten Hunger, Not und qualvoller Tod.
www.ksvo.de.vu
Downloads:

EU Übereinkommen zum Schutz von Heimtieren (PDF)
Unterschriftenliste - wir bitten um großflächige Publikation & Teilnahme
   - wir sammeln bis mind. zum 30-03-2009
Flyer "Es reicht!"
Flyer Gefahrenabwehr, Schutz für Tier, Mensch & Umwelt
Kastrationspflicht für Katzen




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