Grenzenlose Hilfe für Tiere - sans rontières e.V.
sans frontières e.v. - Wir sind ein eingetragener Deutscher Verein mit ausschließlich ehrenamtlichen Helfern und unterstützen mit unserer Arbeit in erster Linie zwei finanziell notleidende Tierheime im französischen Elsass. Bis auf solche, die es geschafft haben, eine Pflegestelle zu bekommen, befinden sich alle Tiere noch in Frankreich sans frontières e.v. - Wir sind ein eingetragener Deutscher Verein mit ausschließlich ehrenamtlichen Helfern und unterstützen mit unserer Arbeit in erster Linie zwei finanziell notleidende Tierheime im französischen Elsass. Bis auf solche, die es geschafft haben, eine Pflegestelle zu bekommen, befinden sich alle Tiere noch in Frankreich sans frontières e.v. - Wir sind ein eingetragener Deutscher Verein mit ausschließlich ehrenamtlichen Helfern und unterstützen mit unserer Arbeit in erster Linie zwei finanziell notleidende Tierheime im französischen Elsass. Bis auf solche, die es geschafft haben, eine Pflegestelle zu bekommen, befinden sich alle Tiere noch in Frankreich
 


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Smooky in seinem Zuhause
Dezember 2016

Liebe Michaela, lieber Volker, liebe Martine

Eine Mitarbeiterin von uns hat ein Bobtail-Mädchen, mit dem Smokie oft im Geschäft spielen kann. Am Anfang hatte er etwas Mühe sich durchzusetzen. In der Zwischenzeit hat er aber seine erzieherischen Kompetenzen erheblich erweitert. Smokie geht es blendend und alles wäre perfekt, gäbe es nicht die jährlichen Impfungen beim Tierarzt.

Ich wünsche euch allen frohe Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr.
Liebe Grüsse Thomas

Smooky
Smooky



Januar 2016

Hallo Michaela
Euch allen auch ein gutes Neues. Heute war erster Arbeitstag und Smokie hat alle Angestellten mit einer Extraportion Aufregung freudig begrüsst. Die Begrüssung fällt umso heftiger aus , je länger er die Person nicht mehr gesehen hat. Smokie hat auch Bekanntschaften mit zwei neuen Hündinnen gemacht. Das Foto von einer habe ich angefügt. Das Mädel ist allerdings eine kleine Zicke und hat ihn beim Spielen mit einem Biss am Rücken erwischt.
Zuerst gab es dann ein kleine Tragödie beim Tierarzt, aber sie darf ja nicht mal kucken ohne das geknurrt wird. Obwohl das Loch gut heilt hat es doch drei Wochen gedauert bis es wieder zu war.
Viele Grüsse auch an Martine


November 2015

Hallo Michaela, Bonjour Martine Habt ihr das Bild schon gesehen? Da seht ihr Smokie in seinem Hauptjob als verwöhnter Pascha. Er hat übrigens in der Zwischenzeit gänzlich aufgehört zu knurren (ausser beim Tierarzt, da tut er wie ein Berserker). Wenn er jetzt vor irgendetwas Bedenken oder Angst hat geht er weg oder macht einfach Sitz. noch.
Viele Grüsse Smokie + Thomas



November 2013

Heute genau vor einem Jahr habe ich Smokie in Colmar abgeholt. Ich möchte euch nochmals mitteilen wie froh ich mit ihm bin. Wenn ich heute ein Jahr zurück blicke wird mir erst bewusst wie viel Fortschritte wir beide gemacht haben.

Insgesamt ging alles etwas länger als ich anfangs gedacht habe. Smokie ist so ein bisschen „amerikanisch“. Man wird schnell warm mit ihm, es dauert aber relativ lange, bis man eine wirklich tiefe Beziehung aufgebaut hat. Irgendwo in ihm steckt etwas Misstrauen, das wahrscheinlich von irgendwelchen Dingen in seiner Vergangenheit her rührt.

Nach und nach verschwindet aber sein Misstrauen und das Vertrauen wird stärker. Er hat es ja auch mit relativ vielen Menschen zu tun (im Betrieb). Nach wie vor ist er in der Firma wesentlich aktiver als zuhause. Zuhause schläft er viel, in der Firma wenig. Dafür ist er aber abends immer recht müde.

Von den Frauen in der Firma wird er richtig verwöhnt. Morgens warte er schon bis sie kommen. Mit jeder hat er ein eigens Begrüssungsritual, das aber immer mit einem Guetzli endet. Tagsüber geht er dann reihum um sich seine Streicheleinheiten abzuholen.
Knurren tut er immer noch und zwar immer dann, wenn er sich in die Enge getrieben fühlt. Es kommt aber relativ selten vor. Ich habe unseren Mitarbeitern verboten ihn zu streicheln wenn er am Boden liegt oder bei mir im Büro ist. Das klappt in den meisten Fällen recht gut. Das Knurren wird auch seltener und bald, da bin ich mir sicher, wird es vorbei sein. Wie alles mit ihm braucht das auch viel Geduld.
Jagen tut er auch noch. Heute beim Morgenspaziergang wäre er sicher viermal weg gewesen hätte ich ihn nicht an der Leine gehabt, dreimal Katze einmal etwas unidentifiziertes. Vor kurzem sind wir aus dem Wald gekommen und auf einer Wiese neben dem Weg waren drei Rehe am äsen. Ich habe sie zu spät bemerkt und Smokie ist ab wie ein Rakete. Die acht Meter der Flexileine waren schnell aufgebraucht und weil ich nicht darauf gefasst war bin ich dann in der Wiese gelegen und habe die Leine verloren. Smokie selbst ist aber gleich stehen geblieben. Er ist natürlich erschrocken und die Flexileine wirkt ja auch wie ein Schleppanker, mit dem sich nicht gut jagen lässt.

Also ihr seht alles ist prima und wir sind beide überglücklich.

Viele Grüsse auch an Volker und Martine
Smooky
Bei der Arbeit

Smooky
mit Siri
Smooky
im Jagdmodus


April 2013

Hallo Michaela

Ich wollte mich mal wieder melden, obwohl es nur wenig Neues zu berichten gibt. Smokie geht es blendend. Er jagt allerdings noch immer, besser gesagt, er stöbert seine „Beute“ zuerst auf. Allerdings gibt es hier am See jetzt wo es immer heller wird relativ wenig zu jagen. Die Füchse sind dann weg und der Rest der Tiere, sie sich dort aufhalten kann fliegen. Das muss der kleine Mann noch lernen, obwohl ich glaube es macht ihm auch Spass wegfliegenden Enten hinterherzurennen.
Ich habe mir in der Zwischenzeit eine Flexileine zugelegt, die ich immer am Brustgeschirr festmache. Da hat er einigermassen Bewegungsfreiheit und ich habe ihn unter Kontrolle, werde nicht so schmutzig wie mit der Schleppleine und muss auch nicht so viel arbeiten. Frei laufen darf er immer wenn seine Freundin Siri, ein Grosser Schweizer Sennenhund, zum Spielen kommt. Smokie hat allerdings überhaupt keine Probleme an der Leine, da er auch ein leidenschaftlicher Schnüffler ist und sich dann halt damit beschäftigt. Viele Grüsse auch an Volker
Thomas

Smooky
Smooky
Smooky

Januar 2013:

Smokie the Huntsman

Hier kommt wieder mal ein kleines Update.
Mit Smokie läuft alles prima. Er hat allerdings seinen Hang zur Jagd entdeckt. Letzte Woche hat er im Schilf einen Fuchs aufgestöbert. Der Fuchs lief unglücklicherweise aufs freie Feld und Smokie hätte ihn fast erwischt, wenn da nicht ein Zaun gewesen wäre, unter dem der Fuchs entwischt. Smokie passte Gott sei Dank nicht drunter.
In den darauffolgenden Tagen ist er mir zweimal abgehauen. Er bleib dann jeweils einige Minuten weg. Da er mir sonst praktisch auf Schritt und Tritt hinterherläuft, habe ich nicht damit gerechnet und mir Sorgen gemacht. Deswegen ist jetzt wieder die Leine angesagt, bis es bei unserem Morgenspaziergang hell ist. Dann sind (hoffentlich) auch die Füchse weg.
In der Hundeschule machen wir beide Fortschritte. Und selbst wenn Smokie ab jetzt nichts mehr dazulernen würde wäre ich vollauf zufrieden. Er wird aber n! och sehr viel lernen, da er fürchterlich neugierig ist und seinen Kopf überall reinstecken muss.
Wir hatten diese Woche zweimal Handwerker im Geschäft. Smokie ging immer wieder schauen was sie gerade machen und hat immer alles genau beobachtet. Ich bin sehr glücklich darüber, dass er so ein lieber, verträglicher Kerl ist.

Viele Grüsse auch an Volker und Martine


Januar 2013:

Hallo Michaela, Auch ich wünsche euch einen guten Rutsch ins neue Jahr.
Grüss bei Gelegenheit auch Martine ganz herzlich von mir, ich habe ihr ein M M S geschickt.
Ich knuddle Smokie gern von Martine, nötig hat er's allerdings nicht, denn Smokie ist Weltmeister im Besorgen von Streicheleinheiten. Alle meine Freunde sind völlig begeistert von ihm. Und ich selbst bin sehr, sehr glücklich mit ihm.
Es ist als wären wir füreinander gemacht. Er ist sehr freundlich zu Menschen und auch mit anderen Hunden verhält er sich ganz toll. Er hat in der Zwischenzeit einige Spielkameraden gefunden und insbesondere mit einer Grossen Schweizer Sennenhündin versteht er sich prächtig.
Man merkt ihm die Monate im Tierheim überhaupt nicht an. Die spricht sehr für eure tolle Arbeit, für die ich euch gar nicht genug danken kann.
Dir und Volker einen guten Rutsch und viel Erfolg im Neuen Jahr
Thomas


Dezember 2012:

Hallo Michaela,

Smokie und mir geht's blendend. Wir haben uns bestens aneinander gewöhnt. In der Zwischenzeit schläft er Nachts durch. Zuhause kann ich ihn auch schon prima alleine lassen.

Smokies Leinenaggression in der Hundeschule hat sich weitgehend gelegt. Nur wenn ein anderer Hund zu nahe kommt knurrt er noch. Deswegen üben wir jetzt in der Gruppe mit. Mit seiner Konzentration hat Smokie allerdings Mühe. Nach ca. 30 Minuten hat er genug. Zugegeben ich auch. Ans Geschäft gewöhnt er sich langsam auch. Er schläft noch nicht so wie daheim, aber das kommt noch. Diese Woche hatten wir viel Leute da. Wenn Smokie dann lange alleine im Büro sein muss wird er sehr unruhig. Vor kurzem hat er einen Stromschlag von einem Kuhzaun bekommen. Er ist furchtbar erschrocken und hat laut gewinselt. Aber er ist zu mir gekommen und hat nicht versucht wegzurennen. Leider muss er lernen diese Zäune zu meiden, obwohl ich schon aufpasse, dass sowas nicht passiert.

In der Zwischenzeit lasse ich ihn übrigens immer von der Leine, wenns hell ist. Viele Grüsse


13. Nov. 2012:

Smokies Tagebuch

1.Woche
Ich hole Smokie, nach Klärung der Formalitäten, am Samstag gegen 11 Uhr aus dem Zwinger in Colmar. Er soll niemehr hierher zurückkommen. Nach einem ca. einstündigen Spaziergang, kommen wir zum Tierheim zurück. Smokie muss allerdings, nachdem er sich von seinen Bezugspersonen im Tierheim verabschiedet hat, in mein Auto einsteigen. Anfangs gefällt es ihm, aber mit der Zeit wird er etwas ängstlich. Er fühlt, das sich etwas ändern wird.
Nachdem er sich ein wenig beruhigt hat, fahren wir los. Er mag zwar Autos, ist das fahren aber nicht gewöhnt. Er läuft herum und wirkt unruhig. Wir halten mehrmals an. Am Zoll nehme ich ihn mit ins Büro. Der Zöllner findet Smokie auf Anhieb sympathisch und gibt mir zu verstehen, dass ich da einen ganz tollen Hund hätte.
Der Rest der Fahrt verläuft ruhig, gegen Ende legt er sich sogar kurz hin. Zuhause angekommen führe ich ihn nach einem kurzen Spaziergang an der Leine durch die Wohung. Er ist interessiert, versucht aber nicht zu markieren.
Abends bekommen wir Besuch von einer Freundin. Smokie verliebt sich sofort und ist bis heute völlig aus dem Häuschen wenn er sie sieht.
Die Nacht verläuft unruhig. Er winselt leise vor sich hin, was sich noch einige Tage wiederholt.
Die kommenden Tage ist er sehr unruhig. Er schläft praktisch nicht. Jetzt mache ich den Fehler, dass ich ihn mit Spaziergängen müde machen will. Zudem gehe ich mit ihm ins Geschäft. Die neue Umgebung, all die neuen Leute tragen auch nicht gerade zu seiner Beruhigung bei. Am Dienstag bekomme ich Panik und denke, dass Smokie jemanden braucht, der ihm mehr Bewegung bieten kann. Das Telefongespräch mit Michaela, in dem sie mir rät nicht zuviel Neues auf Smokie einwirken zu lassen und auch nicht zuviel und vor allem bekannte Wege spazieren zu gehen, beruhigt mich etwas. Aber vor allen Dingen schläft Smokie am Dienstag zum ersten mal tief und fest.
Ich gehe vormittags ins Geschäft. Smokie spielt dort mit Kira, der Hündin einer Angestellten. Nachts wird Smokie immer gegen 2 Uhr wach. Er winselt dann jeweils leise. Wenn ich ihn zu mir rufe beruhigt er sich wieder und nach ca. einer Stunde geht das ganze wieder von vorne los. Spazieren gehe ich mit ihm ca. 1,5 Stunden am Tag, was ihm auch vollauf genügt. Geübt werden Sitz und Hier. Beides kann er bald recht gut. Er steht aber nach kurzer Zeit immer von selbst auf.


2. Woche

Am Sonntag hat es geschneit. Wir gehen mit Smokie runter zum See. Auf einer verschneiten Wiese lasse ich ihn zum ersten mal von der Leine. Er ist überglücklich und spielt mit einer Riesenfreude, fängt Schnebälle aus der Luft und rennt hüpfend und knurrend im Kreis herum.
Staubsauger kennt er nicht. Er hat einen Riesenrespekt davor. Er ist aber bei allem Unbekannten nie ängstlich und immer vorsichtig und interessiert.
Im Geschäft ist er immer noch aufgeregt. Er schläft nicht. Da er sehr schnell Türen öffnet, mussten wir zwei Türklinken nach oben stellen.
In der Zwischenzeit ist auch sein Wach- und Schutztrieb erwacht. Wenns klingelt rennt er laut bellend zur Tür. Das macht er sowohl zu Hause als auch im Geschäft.
Geübt werden Sitz, Platz und Hier.

3. Woche
Zuhause kann er jetzt tagsüber gut entspannen. Im Geschäft wird er am Donnerstag zum ersten mal tief schlafen.
Am Dienstag gehen wir zum ersten mal zur Hundeschule. Ich habe dort angekündigt, dass Smokie an der Leine aggressiv auf anderen Hunde reagiert. Menschen gegenüber ist er sehr freundlich und ein richtiger Schatz. Wenn ich weiss, dass Leute, die uns im Geschäft besuchen gut mit Hunden umgehen können, lasse ich ihn immer frei laufen. Er benimmt sich dabei immer ganz toll.
In der Hundeschule angekommen wird er zuerst einmal von einem Rüden angegriffen. Passiert ist nichts, aber der Einstand hätte besser sein können, denn nun ist er definitiv aufgeregt und seine Leinenaggression kommt wieder zum Vorschein. Der Hundetrainer übt eine Stunde mit Smokie und nähert sich dabei immer wider der Gruppe. Am Schluss bleibt Smokie relativ entspannt. Der Hundetrainer meint, dass es wahrscheinlich kein Problem sein wird Smokie die Aggressivität abzugewöhnen, da er ein sehr gutes Verhalten zeigt.

So, das war's vorläufig mal. Ich bin überglücklich mit Smokie und sehr froh, dass ich ihn habe. Alle Leute, die ihn kennenlernen, sind ganz begeistert von ihm. Er ist ja auch ein ganz lieber, toller Kerl.


November 2012:

Smokie entwickelt sich prächtig.

Smooky


Oktober 2012:

Erste Bilder von Somooky in seinem neuen Zuhause

Smooky
Smooky
Smooky
Smooky
Smooky

Smooky

Smooky

Smooky

Smooky
Ich will jetzt ins Bett
Smooky
versandbereit
Smooky
mit Siri


Smooky
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Smooky
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Smooky
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