Jedes Jahr werden in Deutschland rund 49 Millionen Puten
verzehrt, vor allem in der Weihnachtszeit gilt Putenfleisch
als cholesterinarme Alternative zur klassischen Weihnachtsgans.
Auch die Skandale um BSE und MKS ließen die Nachfrage
nach den Puten in den letzten Jahren stetig steigen; so
hat sich der Verkauf seit 1998 geradezu verdoppelt, und
im Supermarkt wird gerne nach der zarten Putenbrust
gegriffen. Letztlich auch wegen des geringen Preises steht
Putenfleisch hoch im Kurs. Doch viele Verbraucher wissen
nicht, unter welchen zum Teil grausamen Bedingungen die
Tiere gehalten und geschlachtet werden. Lobbyvereinigungen
und bekannte Großkonzerne verschleiern mit geschönten
Fotos die Realität, ein Blick hinter die Kulissen
wird nicht gerne gewährt, das mühsam aufgebaute
Saubermann-Image soll durch nichts erschüttert werden.
Doch jetzt blickt der Bund gegen den Missbrauch der Tiere
in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Tierschutzbüro
hinter die glänzende Fassade der Putenindustrie und
zeigt Ihnen in Form einer Videodokumentation, wie Puten
in Deutschland gehalten werden und warum die Politik dabei
tatenlos zuschaut. Gezüchtet, gemästet, gequält
Putenalltag mitten in Deutschland.
Die Videodokumentation Putenalltag zu Tode
gemästet können Sie über den Online-Shop
des Deutschen Tierschutzbüros unter www.tierschutz-videos.de
anfordern.
Deutsches Tierschutzbüro
An Groß Sankt Martin 6 / 206
50667 Köln
Tel.: 0221-20463862
Fax: 01805-23363330882 (14 ct/Min., mobil kann abweichen)
Info@tierschutzbilder.de
www.tierschutzbilder.de
www.tierschutz-videos.de
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