Grenzenlose Hilfe für Tiere - sans rontières e.V.
sans frontières e.v. - Wir sind ein eingetragener Deutscher Verein mit ausschließlich ehrenamtlichen Helfern und unterstützen mit unserer Arbeit in erster Linie zwei finanziell notleidende Tierheime im französischen Elsass. Bis auf solche, die es geschafft haben, eine Pflegestelle zu bekommen, befinden sich alle Tiere noch in Frankreichsans frontières e.v. - Wir sind ein eingetragener Deutscher Verein mit ausschließlich ehrenamtlichen Helfern und unterstützen mit unserer Arbeit in erster Linie zwei finanziell notleidende Tierheime im französischen Elsass. Bis auf solche, die es geschafft haben, eine Pflegestelle zu bekommen, befinden sich alle Tiere noch in Frankreichsans frontières e.v. - Wir sind ein eingetragener Deutscher Verein mit ausschließlich ehrenamtlichen Helfern und unterstützen mit unserer Arbeit in erster Linie zwei finanziell notleidende Tierheime im französischen Elsass. Bis auf solche, die es geschafft haben, eine Pflegestelle zu bekommen, befinden sich alle Tiere noch in Frankreich
 


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Mo 1
UPDATE Mai 2019
Name: Mo
geboren:
09.09.2018
Rasse: 
Malinois
Geschlecht: männlich
Aufenthaltsort: PS Nähe Belfort / France
Bewerbungsformular: klick
beendeter Spendenaufruf für Mo
Die Tierarztkosten liegen z.Zt. bei 2.793,80 EUR
Mo hat 3.055,00 EUR erhalten
Danke an Frau Dworski (2x), Frau Böhle, Frau Blickle, Herr Kläbisch, Frau Woll, Herr Belge, Herr Messerli (2x), Herr Schreijäg, Frau Nötzold, Frau Weber, Frau Griesbaum, Frau Strack, Frau Weigerstorfer, Frau Middleton Theessen, Frau Holuebecher, Frau Vogel, Frau Abt, Frau Schule, Frau Reinzer, Frau Vasalaki, Frau Zyber, Herr Alsleben, Frau Dyballa, Frau Studer, Frau Mauch
Schäfis in Not - klick -
Mo - für den Laufsteg reicht es zwar noch nicht...


April 2019
Mo lernt auf Umwegen sein Bein zu benutzen ;-)

MO war der Überzeugung, dass er das 4te Bein nicht benötigt!
Woher auch?
Nun fiel uns auf, das der kleine Mann dieses "Phantombein" für Dinge benutzt, die er zuvor vielleicht nie gemacht hat, oder wo er es gut gebrauchen kann, da er das andere Vorderbein als Standbein benötigt.
Bei allen Intelligenzspielen benutzt er sein Bein..

Irgendwie muss man einen kleinen Mali ja müde machen, wenn er nicht körperlich ausgelastestet werden kann. ;-)

Und wie an die Leckereien kommen, wenn man das verletzte Bein dazu benötigt?
Tja, da merkt man dann doch recht schnell, dass es gebraucht wird..

Somit haben wir sogar drei Fliegen mit einer Klappe geschlagen, die Spiele machen ihm richtig Spaß, er ist danach sichtlich müde und kommt nicht auf dumme Ideen in der Gegend rum zu hüpfen und er lernt immer besser sein "neues" Bein zu gebrauchen und benützt es auch immer mehr zum laufen :-)
(sh)

April 2019
Mo setzt seinen Trichter auf ;-)
(sh)

März 2019
Mehrmals täglich werden Übungen mit ihm gemacht, da unter anderem auch die Schulter, das Gelenk sowie die Pfote gedehnt werden müssen!

Mo ist ein wahrhaftig geduldiger und sehr tapferer, kleiner Patient, der seinem Ziel- toben und rennen- immer näher kommt!!
(sh)

März 2019
Mo wurde in einer Spezialklinik operiert..

Dass die OP ziemlich kompliziert sein würde war klar, doch sie wurde komplizierter als gedacht, da der Bruch schon wirklich lange her war und bereits starke Verwachsungen vorhanden waren.
Die Ärzte hatten allerhand zu tun, bis die Knochen endlich wieder am richtigen Platz waren.

Man bereitete uns auch darauf vor, dass die Nachsorge alles andere als einfach werden würde, da bereits alle Sehnen und Bänder im Bein extrem verkürzt waren und er unten in der Pfote komplett überkötete.
Anfangs sollte ein zusätzlicher Gips und die Schwerkraft helfen das Bein in Richtung Boden zu ziehen, da unser junger Wilder sein Bein permanent nach oben hielt und partout nicht benutzen wollte.
Mo ist sehr sehr tapfer.
Er macht täglich Physio und und seine Übungen, damit er überhaupt wieder ein Gefühl für sein viertes Bein bekommt und es Schritt für Schritt wieder beweglich wird.
So bitter es ist, aber unser Mali musste viel zu lange Zeit auf drei Beinen zurecht kommen und hat sein zerstörtes viertes nur als Ballast wahrgenommen.
Aus diesem Grund muss er den Umgang mit seinem "reparierten" Bein wieder neu lernen, lernen es zu benutzen.

Je weiter die Heilung und die Dehnung fortschreitet und der OP-Schmerz nachlässt, umso selbstverständlicher benutzt Mo das Bein, er macht Gehbewegungen damit und tipt schon ab und an seine Zehenspitzen auf den Boden.
Alle sind mit dem Heilungsverlauf sehr zufrieden und zuversichtlich, dass er bald wieder auf vier Beinen durchs Leben turnt.

Mo benötigt nun noch mehrere Wochen strikte Erholung, darf das Bein nur wenige Minuten belasten, nicht spielen, nicht hüpfen, nicht rennen. Absoluter Leinenzwang ist angesagt.
Er ist sehr geduldig und unheimlich lieb, wobei dem jungen Rüden diese Ruhe oft schwer fällt..

An dieser Stelle bedanken wir uns ganz ganz herzlich bei Allen, die Mo auf seinem Weg zurück auf vier Pfoten unterstützen.. Dankeschön!!

Februar 2019
Mo - wenn Geld wichtiger ist als ein Leben

Der Malinoiswelpe Mo wurde humpelnd von einem "Züchter" gekauft, mit der Aussage "hat sich nur das Beinchen vertreten, das wird schon wieder".
Als es jedoch nach zwei!! Wochen nicht besser wurde und der arme kleine Mo sein Bein immer noch wie ein Fremdkörper unter sich baumelnd mit sich trug ging man endlich zu einem Tierarzt.
Dort sah man endlich die bittere Realität: Komplizierter Trümmerbruch des Ellenbogengelenks, es wurde zur Amputation geraten.
Doch die Kosten für eine Amputation (ca. 400 Euro) waren zu hoch und man entschloss sich zur Euthanasie.
Dank einer tierlieben Tierarzthelferin, die uns um Hilfe bat, konnte der kleine Mann jedoch gerettet werden.

Nun standen wir vor der großen Frage:
Was tun? Amputation oder vielleicht versuchen das Bein in einer Spezialklinik zu retten?

Eins wussten wir gleich, wir müssen den kleinen Mann unbedingt von seinen unbeschreiblichen Schmerzen befreien, und zwar schnell!

Es ist ein extrem trauriger Anblick den Welpen so qualvoll gehen zu sehen, wo er doch, ganz belgischer Schäferhund, voller Energie steckt und den ganzen Tag toben möchte!

Die Röntgenbilder wurden an eine Spezialklinik gesendet. Diese Brüche sind reparabel, wenn man ganz schnell handelt, um Verwachsungen zu vermeiden.
Wir wissen jedoch nicht, wie lange genau der Unfall her ist.
Wir wissen nur, dass Mo schon viel zu lange mit dieser Verletzung leben musste.
Mo hat keine wirkliche Kontrolle über das defekte Bein und muss sich sogar darüber pinkeln.

Es ist unfassbar, wie Menschen sich dieses traurige Schicksal so lange anschauen konnten und hofften, dass es schon wieder heilen würde.

Wir können dies definitiv nicht und werden mit Eurer Hilfe alles finanziell Mögliche für den Süßen tun, der trotz seines Handicaps ein ganz wundervolle Persönlichkeit ist!

Es liegt ein langer und beschwerlicher Weg vor Mo und seiner Pflegestelle, helft mit, das aus ihm ein stattlicher Malinoise wird!
(sh)



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