Grenzenlose Hilfe für Tiere - sans rontières e.V.
sans frontières e.v. - Wir sind ein eingetragener Deutscher Verein mit ausschließlich ehrenamtlichen Helfern und unterstützen mit unserer Arbeit in erster Linie zwei finanziell notleidende Tierheime im französischen Elsass. Bis auf solche, die es geschafft haben, eine Pflegestelle zu bekommen, befinden sich alle Tiere noch in Frankreich sans frontières e.v. - Wir sind ein eingetragener Deutscher Verein mit ausschließlich ehrenamtlichen Helfern und unterstützen mit unserer Arbeit in erster Linie zwei finanziell notleidende Tierheime im französischen Elsass. Bis auf solche, die es geschafft haben, eine Pflegestelle zu bekommen, befinden sich alle Tiere noch in Frankreich sans frontières e.v. - Wir sind ein eingetragener Deutscher Verein mit ausschließlich ehrenamtlichen Helfern und unterstützen mit unserer Arbeit in erster Linie zwei finanziell notleidende Tierheime im französischen Elsass. Bis auf solche, die es geschafft haben, eine Pflegestelle zu bekommen, befinden sich alle Tiere noch in Frankreich
 


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Neues von Caline - jetzt Lilly
Febr. 2013:

Liebe Yvonne, man soll Traditionen nicht brechen- deshalb wie jedes Jahr einen Zustandsbericht Deines ehemaligen Sorgenkindes.

Natürlich stecken wir wieder in der Bretagne und Madame Lilly hat alles fest im Griff- selbst das Ellenbogengelenk einer Kuh (nehme ich an), das sie bereits das dritte Jahr immer wieder findet, stolz mit sich herumträgt, verbuddelt um am nächsten Tag das Ritual erneut zu starten.... ich wundere mich tatsächlich, dass uns dieser Knochen so zuverlässig durch die Jahre begleitet und durch die Gezeiten nicht weggespült wird. Wahrscheinlich haben die Dogge und er Gefallen aneinander gefunden. Ansonsten ist sie fit wie ein Turnschuh, so dass ich mich mit ihr zusammen im Oktober zu einer viertägigen Hundewanderung durch die Pfalz angemeldet habe- ich sorge mich eher um meine Kondition, die täglichen 25km absolviert zu bekommen.

Aber zur Zeit habe ich eine 13 (!)- jährige Dogge zum Muskelaufbau auf dem Unterwasserlaufband- das ist natürlich Ansporn! Wir schicken Dir jetzt ganz viel Sonne (hier ist bereits der sechste stabile wolkenfreie Tag) und ein von Herzen kommendes Schlabberbussi!

liebe Grüße Pia + Zoo

Caline
Caline
Caline
Caline


Febr. 2012:

Liebe Yvonne, es ist mal wieder Urlaub :-)) und Lilly erobert erneut die Bretagne .....
Sie ist gesundheitlich bestens drauf! Bis jetzt macht auch die Hüfte noch NULL Probleme :-))
Und sie strotzt mit ihren 4,5 Jahren vor Energie :-))) aber sieh selber .... viele liebe Grüße Pia

Caline
Caline
Caline
Caline
Caline


Aug. 2009:
Mimis Welpen sind nun 4 Wochen alt und es wird ganz schön turbulent im "Katzenzimmer", so dass Lilly es übernommen hat, stundenweise nach dem Rechten zu sehen ... :-)
Berührungsänste vor Hunden haben DIESE Katzen garantiert nicht mehr






Juli 2009:
Lilly (Caline) hat ihren zweiten Geburtstag gefeiert
- und dazu einige Hundekumpels eingeladen. Es war ein turbulenter Nachmittag für Zwei- und Vierbeiner, die sich immer wieder am Kuchenbuffet, das nicht für jeden Gast hoch genug war :-), stärken konnten und dann eine abwechsungsreiche Folge von Toben, Schnüffelspielen (unter welcher Pyramide ist das Leckerli wohl versteck?), Trampolinübungen und Ballspielen absolvierten. Nach drei Stunden waren alle rechtschaffen müde und wollten nur noch auf ihre heimischen ruhigen Plätze :-)










März 2009:
Lilly war in der Bretagne:
Lilly macht zur Zeit eine rasante Entwicklung; nicht nur dass sie deutlich zugenommen hat- sie hat zudem eine enorme Koordination im Bewegungsablauf erreicht. Und so genossen alle drei Hunde den Aufenthalt in der Bretagne:
Endloses Toben im Sand, Kneipkuren in der Gischt, das Entdecken neuer Spezialitäten (Krebse und Muscheln), das Erklimmen steiler Felsformationen und endlich am Tagesende das wohlverdiente Ausruhen auf weichem Lager .... Kann man es glauben, dass diese behinderte Dogge im August 2008 tatsächlich eine lächerliche Treppe nicht hinaufgekommen sein soll ?? :-))




Dez. 2008:
Weihnachtsgrüße von Lilly/Caline
Nach fünf Monaten haben wir nun langsam doch den Eindruck, dass aus Lilly noch einmal eine "richtige" Dogge wird- nicht nur, dass sie wächst, sie zeigt uns auch täglich, dass sie sich in unserem Rudel wohl fühlt. Sie schaut einem mittlerweile in die Augen (am Anfang dachte ich, ich würde niemals ihre Aufmerksamkeit bekommen), traut sich über eine Treppe in den ersten Stock hinauf (im langsamen Tempo eine hervorragende Übung der Hinterhandmuskulatur) und das Tollste- sie pinkelt nicht mehr in die Wohnung. Bei diesem Thema muß ich gleich an Benji denken, dessen neuen Haltern es anscheinend genauso geht :-(. Bei Lilly wurden sämtliche organische Ursachen ausgeschlossen und sie pinkelte und pinkelte .... (netterweise gründete sie die Ozeane im gefliesten Flur und nicht auf den Holzböden der anderen Zimmer). Ab dem Zeitpunkt, an dem sie sich durch das Treppensteigen im ganzen Haus heimisch fühlen durfte und sie in manchen Situationen nicht mehr alleine in der unteren Etage blieb, hat sich alles schlagartig gewandelt. Ich denke, dass Tiere aus dem Tierheim anfangs einem derartigen Stress ausgesetzt sind, dass sie einfach nicht mehr wissen, wie sie sich"richtig" zu verhalten haben. Wir Menschen nehmen sie mit der Absicht auf, sie für immer bei uns zu behalten- aber woher soll das Tier das wissen und darauf vertrauen? Lilly hat sich wie auch die Heimkandidaten vor ihr an das imaginäre Intervall von ca. einem halben Jahr gehalten- nun ist sie richtig da und bleibt bis zum Ende. Jedenfalls verhält sie sich so ... :-) . Und damit ihr Gebrechen sie nicht vorschnell lahm legt, ist ab jetzt Wintertraining angesagt!
Liebe Grüße
Pia, Frank (Menschen), Emma, Oskar, Mirabelle, Anton, Pünktchen (Katzen), Paula, Scap, Lilly (Hunde), Hrisey, Greta (Isländer)





Okt. 2008:
Lilly mischt die Mannschaft auf
Hallo Ihr Lieben,
das Wochenende war ja bestens geeignet, noch einmal die passenden Trainingseinheiten vor der Winterpause zu absolvieren ....
Habe ich jemals gesagt, diese "arme behinderte" Dogge könne keine Skitouren mitmachen? Dieser Hund hängt alle ab - Scap wird als Sparringspartner zerschlissen, Paula (ganz Grande Dame) hält sich vornehm im Hintergrund und mittlerweile macht unser doppelt so mächtiger zweijähriger Doggenrüde aus der Nachbarschaft einen Bogen um unser Hoftor - es könnte ja passieren, dass Lilly just in dem Augenblick rausstürmt ... und Bewegung hat in seinem Leben bisher keine große Rolle gespielt :-)
Na ja, igendwann tankt auch sie mal neue Energie :-) !!
Ich wünsche Euch einen schönen Wochenbeginn,
liebe Grüße







Sept. 2008:
Wir hoffen ALLE sehr, dass der nachstehende Bericht von unserem ehemaligen "Sorgenkind" auch anderen Menschen MUT macht, sich einen Hund mit "handicap" zu holen!
Gerade diese Tiere sind besonders dankbar und brauchen UNSERE Hilfe ;-)

"Hallo Ihr Lieben,
Caline heisst jetzt Lilly ;-)
Lilly hat sich zum Praxishund gemausert - ich nehme sie gerne mit in die Behandlung, wenn kleine verängstigte Hunde kommen, die man als Mensch eigentlich gar nicht anfassen darf. Lilly tapsert einmal auf ihnen herum, duscht sie mit ihrem unvergleichlichen Sabber ab und dann ist das Eis tatsächlich gebrochen- toll was? ein kostenloser Mitarbeiter :-))
Anfangs dachte ich daran, alle 1/4 Jahr einen kleinen Bericht zu Lilly zu verfassen und witzigerweise habe ich heute schon das Gefühl, die erste Etappe sei erreicht- dabei ist sie erst einen guten Monat bei uns! Die Zeit ist wie im Flug vergangen und eigentlich lebt sie doch schon IMMER hier :-).
Man merkt ihr deutlich an, dass sie mittlerweile so richtig "angekommen" ist. Sie kopiert Unarten der Anderen, verbündet sich mit der Meute gegen die "schwachen" Menschen und versprüht ihren Charme in jede Ritze! Auf unseren Gassirunden ist sie allbekannt- nicht nur, weil sie immer die gleichen Stellen an den Waden schmerzhaft rammt, um schnell genug an die "Wurfbeute" zu kommen- nein- man stellt auch allseits fest, dass sie immer besser laufen würde. (Ich selber sehe das schon nicht mehr sooo deutlich).
Im Stall haben die Reitermädels schon Motivationsstörungen, ihre Pferde zu satteln:-) und legen statt dessen lieber Schmuserunden auf der Decke ein.
Lilly macht es allen aber auch sehr leicht- sie ist neugierig und interessiert an allem. Das kommt unseren Behandlungseinheiten natürlich sehr entgegen- bei der Elektrotherapie schnarcht sie unüberhörbar vor sich hin und an unserem Geräteparcour im Hof hat nicht nur sie ihre wahre Freude!
Das rechte Hinterbein wird zusehends "fleischiger" und wird vermehrt eingesetzt!! :-)

Ernährungsmäßig haben wir sie auf Rohfleischfütterung umgestellt und man kann erkennen, dass ihr das Thema Trennkost durchaus geläufig ist - von Paula, der Labradorhündin, hat sie auch gelernt, dass Äpfel, die geworfen werden, sich besser zum Fressen eignen statt zum Apportieren.
Ich wünsche Euch viel Spaß mit den Bildern der "faltbaren" Dogge,
liebe Grüße
Pia, Frank + Zoo"








Caline
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Caline
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Caline
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