Grenzenlose Hilfe für Tiere - sans rontières e.V.
sans frontières e.v. - Wir sind ein eingetragener Deutscher Verein mit ausschließlich ehrenamtlichen Helfern und unterstützen mit unserer Arbeit in erster Linie zwei finanziell notleidende Tierheime im französischen Elsass. Bis auf solche, die es geschafft haben, eine Pflegestelle zu bekommen, befinden sich alle Tiere noch in Frankreich sans frontières e.v. - Wir sind ein eingetragener Deutscher Verein mit ausschließlich ehrenamtlichen Helfern und unterstützen mit unserer Arbeit in erster Linie zwei finanziell notleidende Tierheime im französischen Elsass. Bis auf solche, die es geschafft haben, eine Pflegestelle zu bekommen, befinden sich alle Tiere noch in Frankreich sans frontières e.v. - Wir sind ein eingetragener Deutscher Verein mit ausschließlich ehrenamtlichen Helfern und unterstützen mit unserer Arbeit in erster Linie zwei finanziell notleidende Tierheime im französischen Elsass. Bis auf solche, die es geschafft haben, eine Pflegestelle zu bekommen, befinden sich alle Tiere noch in Frankreich
 


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Neues von Fina (ehemalige Tina)
September 2021

Gestern war Henry wieder zu Besuch, inzwischen 8 Monate alt, der seine Größe ausspielen wollte, wie man sieht. Aber Fina hat sich gut und souverän behauptet. Und sie ist wieder wie eine Wilde herumgepeest…

Fina und Henry

Fina im Grünen


April 2021

Fina spielt gern mit ihren neuen Freund - Henry der Welpe.


Fina und Henry


November 2020
Ein Jahr mit Fina – ein Jahr Sonnenschein

Vor einem Jahr haben wir uns auf den Weg gemacht, um Fina zu uns zu holen. Wir sind so froh, dass wir sie haben! Zwar haben wir nicht wenig Zeit beim Tierarzt verbracht – Augen, Ohren, Haut und Kreuzband-OP – aber inzwischen hat sich die Lage beruhigt und wir hoffen, dass es jetzt einigermaßen stabil bleibt. Die Zeit nach der OP war natürlich hart, aber jetzt läuft sie wieder wie vorher. Sie ist nach wie vor sehr verfressen, und wenn wir mal aus Versehen was Essbares unbeaufsichtigt stehen lassen, räumt sie es gnadenlos ab. Hund und Mensch begrüßt sie neugierig und freundlich – es ist einfach eine Freude mit ihr.
Wir wünschen Euch ganz viel Erfolg bei Eurer unermüdlichen Arbeit.


September 2020
Liebe Susan, liebe Frau Steinwand, hier ein kleiner Bericht über Fina für die Homepage:
Fina hat die Kreuzband-OP am rechten Hinterlauf gut überstanden und sie läuft schon wieder wie eine Weltmeisterin – was sie noch gar nicht soll. Auch soll sie möglichst wenig Treppen laufen oder aufs Sofa rauf- und runterspringen.
Ich trage sie ja gerne, aber immer wieder ist sie schneller als ich. Die Wunde ist verheilt, die Knochen wachsen zusammen. Eine lustige Angewohnheit beobachten wir schon seit Längerem: Sie kriecht gerne unter Kissen und Decken, so dass man nichts mehr von ihr sieht und sich wundert, wie sie da überhaupt Luft bekommt.
Wehe, wir gehen aus dem Esszimmer und denken nicht dran, dass noch was Essbares auf dem Tisch steht! Dann schlägt Fina gnadenlos zu. So einen verfressenen Hund haben wir noch nie gehabt.
Dabei muss sie abnehmen, um die Gelenke zu schonen. Jetzt ist Fina schon 10 Monate bei uns und wir sind sehr glücklich mit ihr.
Herzliche Grüße
Angelika W.




April 2020
Jetzt kann der Frühling kommen:
Fina hat seit gestern freien Auslauf in den Garten :)

Zaun rechts vom Haus
Zaun links vom Haus


Februar 2020
Hallo, wollte mich wieder mal melden, weiß ja nun, wie es hier läuft. Erstmal sind wir sehr traurig, dass Dolly über die Regenbogenbrücke gegangen ist!
Wir hätten uns so sehr gewünscht, dass sie nochmal durchstarten kann.

Aber nun zu mir: Es läuft ganz prima hier, wie wenn ich schon immer hier gewesen wäre. Und meine Alten danken mir jeden Tag, dass ich mich für sie entschieden habe. Und ganz cool findet mein Frauchen, dass sie spät abends nicht nochmal mit mir raus muss.

Von Anfang an waren ja meine Ohren, Augen und Haut ein Thema. Die Ohren waren schnell wieder in Ordnung. Mit den Augen sieht das ganz anders aus. Der Tierarzt hat herausgefunden, dass ich zu wenig Tränenflüssigkeit produziere und dadurch das Lied ständig auf dem Auge reibt und es dann anfällig wird für Keime. Von denen hatte ich mir auch einen ziemlich fiesen eingefangen. Aber wir haben das bis jetzt durchgezogen: 2 Leckerli vor dem Tränen-Gel bzw. den Tropfen gegen die Keime und 2 Leckerli nachher – mehrmals am Tag. Und jetzt sind die Keime weg! Und die Haare unter meinem rechten Lied wachsen auch schon wieder nach. Wegen der Hautallergie haben sie mich auf strenge Diät gesetzt: Nur dieses eine Futter, keine Schleckereien nebenher.
Ich habe den Eindruck, dass es meinen Alten, besonders meinem Herrchen sehr schwer fällt, keine Ausnahme zu machen. Ich muss es ohnehin nehmen, wie es kommt…
Scheinschwanger war ich auch schon.

Frauchen hat einen Gartenzaun in Auftrag gegeben, damit ich in Zukunft auch raus in den Garten kann, u.a. um die Katze vom Teich zu vertreiben, die dort immer den Vögeln auflauert.
Und wir waren schon zweimal mit dem Fahrrad unterwegs. Das klappt prima, da kann ich wenigstens mal richtig schnell laufen. Ich komme dabei gar nicht aus der Puste (mein Frauchen schon, wenn es nicht ganz eben ist).
Also Ihr seht, mir geht es gut, und auch fremden Leuten zaubere ich ein Lächeln aufs Gesicht, weil ich so drollig, freundlich und zutraulich bin. Es grüßt Euch Fina.




November 2019

Hallo zusammen, eigentlich heiße ich ja „Tina“, aber mein neues Frauchen findet aus irgendeinem Grund gängige Mädchennamen für Hunde doof.
Da Susan – die Frau vom Hundeverein, die mich vermittelt hat – festgestellt hat, dass ich auf das „a“ in meinem Namen höre, haben mich meine neuen Alten kurzerhand in „Fina“ umbenannt, und manchmal sagen sie auch „Finchen“ zu mir.
Im Großen und Ganzen bin ich eine Dackelin, aber an meinen Ohren sieht man, dass da wohl auch noch ein Basset mitgemischt hat. Man hat mich vor drei Monaten gefunden und ins Tierheim gebracht, voll mit Flöhen und mit einer schweren Augen- und Ohrenentzündung. Die haben mich dort wieder gesund gepflegt, und wie Ihr seht, ist das Fell schon wieder fast ganz nachgewachsen. Sage einer, ein Tierheim sei immer schlimm für einen Hund, mir hat man geholfen und sie waren beim Abschied auch alle ein wenig traurig.
Auf der über drei Stunden langen Heimfahrt war ich super ruhig und bin hier hereinmarschiert, als hätte es nie was anderes gegeben. Ich habe erst zwei Mal gebellt, da war irgendwas auf der Terrasse. Meine Alten wundern sich darüber, das muss bei meinem Vorgänger ganz anders gewesen sein. Apropos Vorgänger: Ständig vergleichen sie mich mit ihm – sie wiegt nur halb so viel wie er, sie ist hellbraun, nicht schwarz, oder sie ist genauso verschmust wie er. Hoffentlich hören sie bald mal auf damit. Ich bin einfach so, wie ich bin. Aber das muss ein ziemlicher Schock für sie gewesen sein, dass er so unverhofft den Abflug gemacht hat. Zur Zeit laufe ich meinem Frauchen überall hin nach, muss doch wissen, was hier so abgeht, und was abfallen könnte ja auch immer für mich, bin nämlich ziemlich verfressen. Wasser dagegen ist nicht so mein Ding.
Das hat eine richtige Überschwemmung gegeben, als mein Frauchen mich gestern Abend geduscht hat… Heute bin ich schon einem der Bohlinger Hunde begegnet – Wanda – für mich kein Problem, schnüffel, schnüffel (wie riecht die denn?) und weiter in flottem Tempo. Wenn meine Alten gedacht haben, sie können mit mir nur so rumschlurfen, haben sie sich getäuscht. Ich bin nämlich ziemlich flott unterwegs und man muss richtig aufpassen, dass ich ihnen nicht durch die Füße nach draußen entwische. Deshalb hat mein Frauchen meinem Herrchen eingeschärft: Immer erst anleinen, bevor es raus geht! So, das war’s jetzt fürs erste.
Nächste Woche steht einiges an: Tierarztbesuch, Badewanne, Geschirrchen (Ihr wißt schon, nur halbe Portion wie Vorgänger). Mal sehen, wie sich das alles anlässt, was ist, wenn Besucher kommen usw.
Bis jetzt ist es nämlich sehr ruhig hier. Seid gegrüßt und haltet die Ohren steif!
Fina mit Anhang




Henry über Fina



Fina mit fliegenden Ohren und Henry







Fina und Gänseblümchen

erste Gartenerkundung ohne Leine





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