Grenzenlose Hilfe für Tiere - sans rontières e.V.
sans frontières e.v. - Wir sind ein eingetragener Deutscher Verein mit ausschließlich ehrenamtlichen Helfern und unterstützen mit unserer Arbeit in erster Linie zwei finanziell notleidende Tierheime im französischen Elsass. Bis auf solche, die es geschafft haben, eine Pflegestelle zu bekommen, befinden sich alle Tiere noch in Frankreich sans frontières e.v. - Wir sind ein eingetragener Deutscher Verein mit ausschließlich ehrenamtlichen Helfern und unterstützen mit unserer Arbeit in erster Linie zwei finanziell notleidende Tierheime im französischen Elsass. Bis auf solche, die es geschafft haben, eine Pflegestelle zu bekommen, befinden sich alle Tiere noch in Frankreich sans frontières e.v. - Wir sind ein eingetragener Deutscher Verein mit ausschließlich ehrenamtlichen Helfern und unterstützen mit unserer Arbeit in erster Linie zwei finanziell notleidende Tierheime im französischen Elsass. Bis auf solche, die es geschafft haben, eine Pflegestelle zu bekommen, befinden sich alle Tiere noch in Frankreich
 


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Rina (ehemals Bewohnerin von Liepvre)
besucht das Elsass: Breisach, Colmar, Liepvre ....


Schon am Vorabend lag Aufregung in der Luft, denn Frauchen packte einen Koffer. Am Freitag morgen zu viel zu früher Stunde weckte Frauchen mich dann und wir fuhren mit dem Bus zum Bahnhof. In einer fremden Stadt trafen wir dann auf meine Kirsten und auf zwei nette Männer, Jürgen und Kalle, die ich nicht kannte. Auch die Hündin Santa war dabei. Los gings auf große Fahrt.

an der Raststätte
mal kurz Gassi mit Jürgen und Rina

Stundenlang schlief ich auf Frauchens Schoß und als wir ausstiegen, traute ich meiner Nase nicht. Wir waren bei Moni Pügge! Hier war ich schon einmal für ein paar Tage, ehe ich zu Kirsten und dann zu meinem Frauchen durfte.

in unserer Unterkunft, der Pension Rieflin
Rina und Santa erkunden die Umgebung

Nachdem wir unser Quartier im Haus gegenüber aufgeschlagen hatten, gingen wir mit Moni und ihrem Rudel in die Weinberge. Das war herrlich! Und der alte Michl hat sich gleich in mich verliebt, er wollte mich gar nicht mehr in Ruhe lassen. Wir hatten eine Menge Spaß und wundervolles Wetter.

Rina rennt
Nena, Michl und Rina schnufft
die Weinberge
verliebter Michl
Rina voran
alle voran
wunderschöne Umgebung
Rina ganz rechts am Bildrand ;-)


Am nächsten Tag ging es schon wieder ganz früh los. Das bin ich gar nicht gewohnt. Nach kurzer Fahrt kamen wir zum SPA Colmar. Frauchen war ganz aufgeregt und ich war ziemlich beleidigt, als ich im Auto bleiben musste. Immer wieder sah ich sie und die anderen drei mit den verschiedensten Hunden am Auto vorbei gehen.

Die gehen Gassi (Sultan und Chipie)
Julia und Nouma

Mittags durfte ich dann endlich mit. Kirsten hatte einen echt hübschen schwarzen Rüden dabei, den Solo. Ach ich kann euch sagen, der ist vielleicht toll! Und mich fand er wohl auch ganz nett, denn wir haben wild zusammen getobt.

jetzt geht es endlich mal GASSI
durch den Wald
Wir lernen uns Kennen: Solo - Santa und Rina
Hier gibt es schöne Spazierwege
Gassi bei Colmar
Alle drei
nun ist Rina-Solo-Spiel angesagt
Die zwei finden sich gut


Es war schon spät, als wir wieder fuhren und ich war ganz froh, dass Frauchen keinen Hund mitgenommen hatte. Aber sie war unglücklich, das habe ich gemerkt. Ich hatte ja gehofft, den Tag nun einfach ausklingen lassen zu können, aber nein, weiter gings.


Die Menschen hatten sich zum Essen verabredet. Moni, Heike und Diana waren alle drei da, Andrea, Frau Herr und Herr Beck und Silvas neue Familie. Den Namen Silva/Silvana hat Frauchen oft erwähnt, jetzt weiss ich auch, wer sich dahinter verbirgt.

Silva, Arthus und ihre Menschen am Rhein
Silva, ihr Pate und ihr Herrchen
Wir waren im "Jack Daniels"
in Breisach
Prisca, Kalle und Jürgen
Jürgen, Julia, Michaela, Moni
Nicole und Diana
Schoßhund
vor dem Essen
v.l.v.: Silvas Familie, Kalle, Jürgen, Julia, Michaela, Moni
v.r.h.: Volker, Nicole, Diana, Heike, Andrea
Schoßhund Rina
Schoßhund Rotti Welpe

Viel habe ich von diesem Abend aber nicht mehr mitbekommen, ich bin nämlich auf Frauchens Jacke eingeschlafen.

Der nächste Tag fing schon wieder früh an. Wir waren frühstücken in Neuf Brisach, ich hab sogar eine Ecke vom Kuchen abbekommen. Ansonsten hab ich mich in der Sonne entspannt. Nach einem Spaziergang in den alten Wehranlagen gings weiter.

in unserem Cafe in Neuf Brisach
lecker frühstücken
Rina ist...
müde
ein kleiner Spaziergang
in den Wehranlagen von Neuf Brisach
schön hier, und total ruhig
Kalle, Nicole, Julia, Rina und Ki


Ich war schon ganz gespannt, wohin es diesmal ging und als wir dann ankamen, konnte ich es nicht fassen.
Das SPA Liepvre! Frauchen wollte mich doch wohl nicht wieder zurückbringen? Ich bin besser im Auto geblieben. Auch hier habe ich die vier mit den verschiedensten Hunden laufen gesehen. Ich weiss noch genau, wie froh ich immer war, wenn ich mal aus dem Zwinger durfte. Ich war froh, als wir abends wieder fuhren.

Aussichten in den Bergen von Liepvre
Blick nach unten
Ljuda, Concetta und Max
Jürgen geht Gassi mit Max
Liepvre
Julia und Rina spielen
Julia und Jürgen pausieren
armer Ohby
Nicole und Tyson
zurück ins Auto


Diesen Abend durfte ich dann mal zuhause bleiben, wie mir Frauchen später erzählte, waren sie nett essen. Es gab Elsässer Flammkuchen mit Heidelbeeren. Das soll sehr lecker gewesen sein. Sie hat mir aber kein Stückchen mitgebracht ;-(

Als am nächsten morgen der Wecker klingelte, konnte ich es nicht fassen. Noch früher! Ich dachte, wir machten hier Urlaub!?!

Los gings erneut nach Colmar. Frauchen wollte unbedingt noch mit ihrem neuen Schwarm Alonzo laufen und auch mit Bill. Während dessen setzte Kirsten Solo in unseren Kofferraum, Jürgen packte das Auto neu und Kalle ging mit Tyson Gassi. Klasse! Die Rückfahrt war lang und Solo sang uns ein Ständchen gegen die Langeweile. Ich fand es schade, als wir den Hübschen dann in Morschen zurück ließen. Ich hätte ihn ja gerne mitgenommen, aber Frauchen…ihr wisst schon.

Wir sind in Colmar angekommen
Blick in die Berge
Kalle mit Tyson
Julias Alonzo
Schon wieder in Colmar
Rina und Solo in der Pause

Etwas später waren wir dann wieder zu Hause beim Rest des Rudels. Ich war selten so froh nach Hause zu kommen.
Ich wünsche mir, dass alle Hunde die dort warten eines Tages genau so gut unterkommen, wie es ja einigen von uns dank eurer Hilfe schon geglückt ist. Dann müssen mein Frauchen und die Anderen auch nicht mehr traurig sein, wenn sie zurück fahren.
Eure Rina

April 2008  

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