Grenzenlose Hilfe für Tiere - sans rontières e.V.
sans frontières e.v. - Wir sind ein eingetragener Deutscher Verein mit ausschließlich ehrenamtlichen Helfern und unterstützen mit unserer Arbeit in erster Linie zwei finanziell notleidende Tierheime im französischen Elsass. Bis auf solche, die es geschafft haben, eine Pflegestelle zu bekommen, befinden sich alle Tiere noch in Frankreich sans frontières e.v. - Wir sind ein eingetragener Deutscher Verein mit ausschließlich ehrenamtlichen Helfern und unterstützen mit unserer Arbeit in erster Linie zwei finanziell notleidende Tierheime im französischen Elsass. Bis auf solche, die es geschafft haben, eine Pflegestelle zu bekommen, befinden sich alle Tiere noch in Frankreich sans frontières e.v. - Wir sind ein eingetragener Deutscher Verein mit ausschließlich ehrenamtlichen Helfern und unterstützen mit unserer Arbeit in erster Linie zwei finanziell notleidende Tierheime im französischen Elsass. Bis auf solche, die es geschafft haben, eine Pflegestelle zu bekommen, befinden sich alle Tiere noch in Frankreich
 


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Bei Anregungen, Lob und Kritik oder auch Links zu tierschutzrelevanten Themen bitte eine Mail an webmaster@grenzenlose-hundehilfe.de
Eine Übersicht der Tierschutz-Themen finden Sie hier:
"Wildtiere": Vögel, Eichhörnchen, Igel
Punkt DER NATUR HELFEN - Wildtiere unterstützen
Der Natur Helfen - Wildtiere unterstützen

"Nutztiere": Honig, Federn, Wolle, Fleisch, Milch, Ei
Punkt Naturschutz-Aktion in Hannover, 15. Mai 2018
So leer wäre ein Supermarkt ohne Bienen


Was passiert, wenn es keine Bienen mehr gibt? Ein Supermarkt in Hannover will das zeigen, räumt 60 Prozent seiner Produkte über Nacht aus den Regalen - und öffnet morgens ohne Vorwarnung seine Türen.

"Biene weg. Regal leer" steht auf Postern, die an den freien Flächen hängen.
Denn nicht nur viele Obst- und Gemüsesorten sind von der Bestäubung durch Bienen und Insekten abhängig. Auch Kaffee, Kakao, Schokolade, Fertiggerichte, Tiefkühlkost, Säfte, viele Pflegeprodukte und sogar Weingummi wie Haribo würde es kaum oder gar nicht mehr geben. In Tiefkühl-Pizzen etwa stecken Öle wie Sonnenblumenöl, für dessen Gewinnung bestäubt werden muss. In Deos, Cremes und Spülungen sind pflanzliche Inhaltsstoffe etwa aus Zitrusfrüchten oder Shea-Butter enthalten.
Und Gummibärchen? "Die sind alle mit Bienenwachs beschichtet, damit sie nicht aneinander kleben", sagt Till David-Schade vom Naturschutzbund Deutschland (Nabu), der zusammen mit Rewe die Aktion geplant hat.

Doch die Insekten sind in Gefahr: In den vergangenen dreißig Jahren ist ihr Bestand, in Biomasse gemessen, um 75 Prozent zurückgegangen. Das ergibt eine großangelegte wissenschaftliche Studie, für die Forscher in sechzig Naturschutzgebieten Nordwestdeutschlands drei Jahrzehnte lang Insektenfallen aufgestellt und ausgewertet haben. Ein weiterer Indikator ist die Rote Liste: Von 450 Wildbienen-Arten in Deutschland ist die Hälfte bedroht oder bereits ausgestorben. Die Bestände anderer Insekten sind ähnlich rückläufig. "Schuld daran ist vor allem die industrielle Landwirtschaft", sagt Nabu-Bundesgeschäftsführer Leif Miller. Pestizide wie Glyphosat, fehlende blühende Ackerrandstreifen und Brachflächen - all das töte Bienen direkt oder biete ihnen weder Nahrung noch Unterschlupf. "Obwohl doch grade die Landwirtschaft der größte Nutznießer der Bienen und Bestäuber-Insekten ist."

Um die Biene zu retten, sei eine radikal andere Landwirtschaft nötig - naturnaher, biologischer, bienenfreundlicher. Miller setzt dabei Hoffnung in das neue Aktionsprogramm Insektenschutz der Bundesregierung. Und auf die EU, die grade die bienengefährlichsten Neonicotinoide verboten hat.

--> Alles lesen und kommentieren: spiegel.de
--> Fotostrecke

Weiterführende Links:
--> Umweltministerium legt Plan zum Insektenschutz vor
  Aurelia-Stiftung: Aktionsplan Insektenschutz zum Download 
--> Maßnahmen gegen das Insektensterben: Kleine Felder, mehr Wildbienen
--> Wissenschaftler bestätigen dramatisches Insektensterben

Punkt TASSO-Tipp: Das St. Martinsfest tierfreundlich gestalten
Rund um den 11. November feiern Menschen in ganz Deutschland das St. Martinsfest. Mit dieser Festlichkeit soll an den Heiligen Martin von Tours erinnert werden, der im vierten Jahrhundert einem frierenden Bettler die Hälfte seines Mantels überließ und ihn so vor dem sicheren Tod bewahrte. Doch was für uns Menschen Freude bedeutet, bringt vielen Tieren unsägliches Leid. Die Tierschutzorganisation TASSO e.V. gibt Tipps, wie St. Martin auch ohne Tierqual zu einem gelungenen Fest für die ganze Familie wird.
Für viele Feierfreudige steht an St. Martin die traditionelle Gans auf dem Speiseplan. Was viele gar nicht wissen: 80 Prozent der in Deutschland angebotenen Tiere stammen aus dem Ausland, meist aus tierquälerischen Massentierhaltungen aus Frankreich, Polen oder Ungarn. Die Haltung dieser Tiere ist alles andere als tierschutzkonform. „Die Gänse werden oftmals in großen Gruppen auf engstem Raum in sogenannten intensiven Stallhaltungen, teilweise auch in Käfigen, gehalten. Die Schlachtreife wird durch künstliches Licht und Kraftfutter gefördert. Häufig stammt das angebotene Gänsefleisch aus der in Deutschland verbotenen Stopfleberproduktion“, sagt Mike Ruckelshaus, Leiter Tierschutz Inland bei TASSO.
Damit die Gänse in der Massentierhaltung keine Infektionen bekommen, werden ihnen während der Mastdauer mehrfach Antibiotika verabreicht. Dass solch eine tierquälerische Haltung immer noch möglich ist, liegt an der fehlenden Gesetzesgrundlage. „Mindestanforderungen zur Haltung von Gänsen existieren weder in der deutschen Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung, noch auf EU-Ebene. Zwar wurde 1999 eine Europaratsempfehlung für Hausgänse angenommen, diese ist jedoch nicht rechtsverbindlich“, sagt der Tierschutzexperte.
Wenn Sie diesem Tierleid bewusst entgegenwirken und somit auf die Tradition der Martinsgans verzichten möchten, finden Sie im Internet viele leckere vegetarische und vegane Alternativen. Wer dennoch nicht auf den Gänsebraten verzichten will, sollte Gänse aus ökologischer und regionaler Erzeugung kaufen. Gesetzlich geschützte Kennzeichnungen wie beispielsweise „Freilandhaltung“, „bäuerliche Freilandhaltung“ oder „ökologische Tierhaltung“ stehen für eine artgerechte Haltung mit Auslauf.
Der Brauch des Martinsfeuers soll Licht ins Dunkle bringen und läutet meist das Ende der Laternenumzüge ein. Er führt Menschen zusammen, stärkt das Miteinander und ist besonders für Kinder ein besonderes Erlebnis. Doch durch die Unachtsamkeit des Menschen sterben jedes Jahr tausende Wildtiere qualvoll in den Flammen. Vor allem Igel sind gefährdet, da sie sich bei Gefahr zum eigenen Schutz zusammenrollen und unbeweglich liegen bleiben.
Große Reisighaufen oder Holzstapel werden von Wildtieren oft als Unterschlupf genutzt. Deshalb sollten Sie das Brennmaterial erst kurz vor dem Anzünden aufschichten. Um ganz sicher zu gehen, dass sich nicht doch ein Tier versteckt hat, sollten Sie das Holz vor dem endgültigen Anfeuern auch noch einmal umschichten.
Schon mit diesen kleinen Taten können Sie viel Tierleid verhindern und somit an die gute Tat des Heiligen Martins anknüpfen.

TASSO-Tipp: Verzichten Sie doch einfach mal auf die Tradition der Martinsgans. Das Internet bietet viele leckere vegetarische und vegane Alternativen
tasso.net/
Punkt Lieben Sie Büffelmozzarella? Verzichten Sie besser Büffelmozzarella - so cremig, so köstlich. Doch hinter dem Premiumprodukt verbirgt sich zum Teil immenses Tierleid, sagt die Tierschutzorganisation "Vier Pfoten".Verzicht auf Büffelmozarella Doch mit der Herstellung von Büffelmozzarella ist offenbar großes Tierleid verbunden. Die Tierschutzstiftung Vier Pfoten hat auf Büffelfarmen in der italienischen Region Kampanien nach eigener Aussage katastrophale Haltungsbedingungen entdeckt: Da Büffel in Europa nur für die Milchproduktion gehalten werden, entledige man sich der männlichen Kälber, indem man sie mit einem Hammer erschlage, in Gülle ertränke oder sie einfach verhungern lasse. Erwachsene Tiere litten an Wunden und unter mangelnder Hygiene.
Thema bei ´Brigitte`´bitte lesen...
Information von vier-pfoten.de
Video - Bedingungen auf Büffelfarmen
Punkt Daunen - ein Naturprodukt!?
Leider steckt hinter dem ,,Naturprodukt Daune" unendliches Tierleid.
Bitte lesen...
Punkt Quälend lange Transportzeit für Schlachttiere... Wann ist endlich Schluss damit?
Zu wenig Ladefläche - Rinder quetschen sich bei Transport zu Tode
Punkt Dürfen wir Tiere essen?
albert-schweizer-stiftung.de
Punkt Kuhmilch - brauchen wir sie wirklich?
Text von www.animalequality.de
"Dieser Ausschnitt aus dem Dokumentarfilm „Adieu, veau, vache, cochon, couvée" („Lebewohl Kalb, Kuh, Schwein, Brut") wurde am 13. Juni 2012 im französischen Fernsehen ausgestrahlt.

klick für gross
Er zeigt auf, was in Milchbetrieben überall auf dieser Welt gängige Praxis ist: Damit eine Kuh Milch gibt, muss sie ein Kind bekommen und damit wir diese Milch trinken können, muss das Kalb seiner Mutter entrissen werden.
Kühe haben sehr enge Verbindungen zu ihren Familien und eine Mutterkuh ruft und sucht oft noch tagelang nach ihrem Kind, nachdem es ihr genommen wurde."

Ersatz für Kuhmilch gibt es in fast jedem Supermarkt: Soja-, Hafer-, Reis-, Dinkel-, Mandel-, Haselnuss- oder Hanfmilch können Kuhmilch problemlos ersetzen.
Punkt Anfang Januar 2013 können wir 1600 Legehennen vor dem Schlachthof bewahren!!!
Das ist die bisher größte Rettungsaktion, die von "Rettet das Huhn" durchgeführt wird und damit diese erfolgreich verläuft, brauchen wir dringend Eure Hilfe! MEHR
Punkt Film, ZDFzoom: "Das Gelbe vom Ei"
Der Film versucht die heutige Eierproduktion unter die Lupe zu nehmen. Woher kommen die Eier auf dem Frühstückstisch und woher die in Produkten wie Nudeln?? Das "glückliche Huhn" - Eier aus Freilandhaltung mit gutem Gewissen zu essen oder bloße Traumvorstellung?
Film sehen
Punkt Ostern: Keine Eier aus Käfighaltung
Doch auch die nach wie vor zulässige Kleingruppenhaltung stellt eine tierquälerische Käfighaltung dar.
"Gegenüber dem konventionellen Käfig bietet der Kleingruppenkäfig den Hennen gerade einmal die Fläche eines Bierdeckels mehr Platz", so Mike Ruckelshaus, tierschutzpolitischer Sprecher bei TASSO.
Auf Eier an Ostern möchten die wenigsten Menschen verzichten. "Wem der Tierschutz am Herzen liegt, der sollte jedoch Eier mit der Kennzeichnung 3 meiden. Diese Eier stammen aus Käfighaltungen, die alles andere als tierschutzgerecht sind", erläutert Ruckelshaus weiter.
Mehr bei tasso.net
Punkt Interview mit einer Schlachthaus-Praktikantin
Punkt Flyer: Alltag im Schlachthof - Fehlbetäubungen im Akkord
Punkt Flyer Kuhmilch: Wissen Sie eigentlich... (PDF)
Punkt Lebensmittel mit Eiern: Doch wo kommen diese Eier eigentlich her? Deutscher Tierschutzbung e.V.: "Seit Jahren fordern wir, dass Lebensmittel, die Eier und/oder Eiprodukte enthalten, entsprechend dem Haltungssystem der Hennen gekennzeichnet werden." Dies ist leider noch immer nicht der Fall. Interessante Infos dazu finden sich hier (www.tierschutzbund.de)
Punkt "8 hours" - Kampagne zur Beendigung langer Tiertransporte (März 2012: Die Kampagne hat 1096257 Stimmen erhalten
Punkt Kaninchen hinter Gittern - Videodokumentation zeigt Alltag der Mastkaninchen in Deutschland
Punkt Neue Videodokumentation zum Thema Putenmast
Punkt Ferkel - Kastrieren ohne Schmerzen!?

"Haustiere": Hunde, Katzen, Kleintiere
Punkt Flohmittel für Hunde kann tödlich sein für Katzen:
Die Tierarztpraxen berichten: Immer wieder werden Katzen damit vergiftet, selbst geringe Mengen können tödlich sein. Die irrtümliche Gabe von Spot-on's für Hunde mit dem Wirkstoff Permethrin gegen Ektoparasiten (Flöhe etc.) kann für Katzen tödlich sein.
Weiterführende Information gibt es bei youtube auf englisch
Punkt Xylit – die unbekannte Gefahr für Hunde
Xylit, auch Xylitol genannt, ist ein künstlicher Süßstoff, der für den Menschen ungefährlich ist, beim Hund aber zu großen gesundheitlichen Problemen führen kann. Vielen Hundebesitzern ist diese Gefahr jedoch gar nicht bekannt! Mehr dazu...
Punkt Warnung vor giftigen Hundeknochen - made in China

Mehr Infos...
Punkt Gesetzesänderung tritt am 6.12.2013 in Kraft: Tierfreunde müssen die Jagd auf ihren Grundstücken nicht mehr länger dulden
Punkt Kanton Waadt: Neues Hundegesetz in Planung
Demo am 1. Oktober 2013 in Lausanne
www.urpc.ch (französisch)
Nachricht an die IGKO-Vereine (PDF)
Übersetzungskorrektur frz./dt.:
Hunde über 25kg ODER Risthöhe ab 55 cm
Unterschriften für Lausanne (PDF)
Punkt Deutsches Tierschutzbüro: Wir fordern, Betteln mit Tieren zu verbieten
Punkt Käfigkatze - artgerechte Haltung für Katzen
Video bei youtube
Punkt Malta - Urlaub einmal anders
Ein Bericht einer deutschen Tierschützerin EXTRATIPP
Punkt Stoppt die Hundesteuer! Eine Initiative von Deutscher Tierschutzbund, VDH, TASSO und dem Hundemagazin DOGS.
Machen Sie mit: Bereits 53.397 Stimmen für die Abschaffung der Hundesteuer!
Punkt Wühltischwelpen - nein Danke! Nein zum Handel mit Billigwelpen + Welpenhandel im Zoofachgeschäft?
(von tasso.net)
Punkt "Amtsveterinäre in der Kritik" WDR, 22.1.2012, 18.15h
Punkt ZDF zoom: Das illegale Geschäft mit Hundebabys "Vermehrer" produzieren Welpen wie am Fließband
Rund 5,4 Millionen Hunde leben in deutschen Haushalten. Neben der Katze ist der Hund hierzulande das beliebteste Haustier. Längst ist der Vierbeiner nicht mehr nur Familienmitglied, sondern auch Statussymbol. Aber viele können sich keinen teuren Rassehund leisten, deshalb gilt leider auch beim Hundekauf: Geiz ist geil. Um die große Nachfrage zu bedienen, boomt das Geschäft mit billigen Hundewelpen, im benachbarten Ausland und in Deutschland.
ZDFzoom am 11.01. um 22.45 und ZDF info um 19.45 oder in der Mediathek des ZDF zum gleich anschauen
Punkt Was wir alle wissen sollten Was geschah in 67227 Frankenthal / Pfalz?
Punkt Aktion: "Hund im Backofen" auch 2011 Unwissenheit oder Gedankenlosigkeit vieler Tierhalter führt dazu, dass immer noch Hunde im Sommer im Auto sterben müssen. Sie werden im verschlossenen Auto zurück gelassen, während Herrchen oder Frauchen „mal eben schnell“ einkaufen gehen oder sich im Freizeitpark vergnügen. Mehr...
Punkt PETA: 16.-22. Mai 2011: Aktionswoche für Katzenkastration
Punkt 4. April = Tag der streunenden Tiere und
am 3.4.2011 Tag der Straßentiere in Düsseldorf
Punkt ETN: Mehr Schutz für Hunde und Katzen als Bestandteil der EU-Tierschutzkompetenz
Punkt PRO KAtzenschutzverordnung
Punkt Das Projekt: "Ein Reservat für Strassenhunde"
Le Projet: "Une Réserve pour les chiens dans la Rue"
Punkt Dortmunder Apell - für eine Wende in der Hundezucht
Punkt Hot Dogs! Hunde in heißen Autos – Nein danke!
Punkt Türkei: Kater versucht andere angefahrene Katze "wiederzubeleben" (externer Link)
Punkt Tierschutz aktuell in der ZEIT
Punkt NEIN zum WELPENHANDEL! (externer Link)
Punkt Hundebabies.... ach wie SÜSS
Punkt Kriminelle Tier-Händler in Saarbrücken
Punkt Malteserwelpen in Nürnberg
Punkt Hundekauf bei dubiosem "Züchter" im Elsass
Punkt Hinterhofzucht und ihre Folgen
Punkt Hund zerfleischt Kind
Punkt Kleidersammler sind vielleicht Katzenfänger
Punkt Federico, kleiner Bettelhund
Punkt Zwei Videos über die Wichtigkeit der Kastration bei Hunden und Katzen
Punkt Nur 1x Welpen haben?
Punkt Kausnacks für Hunde - Rettung in letzter Sekunde - Achtung Lebensgefahr!
  Tierärzte warnen: Falsche Selbstbehandlung kann tödlich sein
Medikamete, die dem Menschen helfen, können für Ihr Haustier tödlich sein. Paracetamol oder Acetylsalicylsäure (Aspirin), die in vielen fiebersenkenden und schmerzstillenden Medikamenten enthalten sind, können bei Tieren lebensbedrohliche Vergiftungen auslösen.
  Teebaumhaltige Pflegeprodukte können bei Katzen zu Vergiftungserscheinungnen führen.
  Versehentliche Überdosierung von Knoblauch und Zwiebeln können bei Hund und Katze Blutarmut auslösen, denn die darin enthaltenen Schwefelverbindungen lassen die Blutkörperchen platzen.
  Bürgerinitiative Pro Hundefleisch!
Angesichtes der zunehmenden Bedrohung durch Tierseuchen und Fleischskandale fordert diese Initiative die Legalisierung der Hundeschlachtung und fordert auf zur Unterstützung einer Petition!
Aus rechtlichen Gründen mussten die Intitiatoren allerdings ihre Rezepte für "Chili con Cane" und "Hundefrikasse" von ihrere Website nehmen. Im Online-Gästebuch trauern noch einige Feinschmecker den fehlenden Kochrezepten nach, andere wetzen Sprichwörtlich die Messer und würden am Liebsten den Hundefleischgegnern an den Kragen
(Artikel Tierärzteblatt).
Anm. sans frontières: UNS schocken solche Artikel besonders.....
  Laut einer Studie mit Auswertung von 11940 Notfällen bei Katzen und Hunden steigt bei Vollmond die Zahl der Notfallbehandlungen um 23-28 Prozent.

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Hilfe für Bienen, Insekten und Co
© K. Sauer, Kassel (unsere-pfoten.de)


© Tommaso Ausili, Italy, SIME (worldpressphoto.org)

"Tierversuche": Kosmetik, Medizin
Punkt Der Beagle. Die Wahre Geschichte eines Versuchshundes.
Von Lislott Pfaff
Lesen
Punkt Ein richtig gutes Video über Tierversuche von "Aerzte gegen Tierversuche eV"
Video
Punkt Internationaler Tag zur Abschaffung der Tierversuche

"Sonstiges"
Punkt Tierpartei Schweiz (TPS)
Zur Zeit wird mit Petitionen gearbeitet (z.B. Importverbot für tierquälerisch hergestellte Pelzprodukte, Baujagdverbot im Kanton Zürich, Nutztierhaltung- und Produktionsdeklaration für Importfleisch und Importfisch), doch das Ziel ist ein politisches Amt, um mehr für die Tiere erreichen zu können.
Am 18. Oktober 2015 sind Nationalratswahlen in der Schweiz und die Tierpartei Schweiz (TPS) kandidiert im Kanton Zürich mit der Liste 30. Aus personellen und finanziellen Gründen kann man an diesen Wahlen leider nur im Kanton Zürich teilnehmen und auch das Werbebudget ist sehr eingeschränkt. Für einen Sitz bräuchten wir ca. 120'000 Stimmen, was ein hohes Ziel ist. Daher sind wir für jede Werbung und jede Stimme sehr dankbar.
www.tierpartei.ch
Flyer (PDF)
Punkt Briefmarken-Aufkleber gegen Tierquälerei
Mit unseren Aufklebern im Briefmarkenformat möchten wir auf das Leid von Tieren aufmerksam machen. Ob Mastanlage, Tierversuchslabor, Zoo, Zirkus oder Pelzfarm – Tiere werden oft nicht artgerecht gehalten. Meist bekommt es die Bevölkerung nicht mit, weil die Industrie niemanden hinter die Fassaden schauen lässt – das wollen wir u.a. mit den Aufklebern ändern und Aufmerksamkeit wecken.
www.tierschutzbuero.de
Punkt Peter Maffay Spot: Wer Pelz trägt, trägt den Tod
Ziel der münchenweiten Kampagne ist es, die Menschen über die mangelnde Kennzeichnungspflicht zu informieren und damit ihr Bewusstsein für Echtpelzprodukte zu schärfen, sowie die Produktion zu hinterfragen
www.gelabelt.de
Punkt Betäubungslose Kastration von Ferkeln im ökologischen Landbau seit 2012 EU-weit verboten!
Alternativen:
- Kastration unter Betäubung und/oder mit Schmerznach-
  behandlung
- Impfung gegen Ebergeruch (Immunokastration)
- Ebermast
Quelle: www.oekolandbau.de
Punkt Tierschutz in der Bundestagswahl 2013
Punkt Info: Parteien / Wahlen /Tierschutz
Politik/Parteien und ihre Ansichten zum Thema Tierschutz: Informationen zu diesem immer wieder (spätestens zur nächsten Wahl) aktuellen Thema könnt Ihr unter Tierschutzwatch.de nachlesen.
Aktuell geht`s um das Thema Novellierung des Tierschutzgesetzes: Unter anderem bleibt:
das betäubungslose Ferkelkastrieren nun doch bis 2019 legal!
Amputationen bleiben weiterhin erlaubt!
Pelztiere müssen weiterhin für Modezwecke leiden und sterben (bitte prüft mal bei dieser Gelegenheit ob Eure Winterjacken einen Echtfellbesatz haben! Pelztiere sind genauso leidensfähig wie Eure Hunde, Katzen und Kaninchen und man sieht leider erschreckend viele Hundebesitzer mit Echfellbesätzen rumlaufen !!!) Wildtierhaltung in Zirkussen für die Manege bleibt auch weiterhin erlaubt !
Käfighaltung von Kaninchen ist weitehin auch als Einzelhaltung erlaubt !
Und so weiter und so fort...siehe Sexueller Missbrauch von Tieren nicht strafbar, Schlachtverordung, Qualzuchten etc.
Bitte infomiert Euch vor den nächsten Wahlen über den Tierschutzhintergrund Eurer favoritisierten Partei!!
In anderen Ländern haben es Tierschutzparteien schon ziemlich weit geschafft, ist also nicht sinnlos ! Ist z.B ein Bürgermeister unterstützenswert, für den gute Mehrhundehaltung assozial ist, usw.....
Hinterfragt solche Dinge mal... Tierschutz fängt immer auch auf politischer Ebene an !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Punkt TASSO appelliert an alle Eltern: Tiere sind keine Weihnachtsgeschenke! Hundewelpen und Katzenkinder sind süß und erobern Kinderherzen bekanntlich im Sturm. Als Weihnachtsgeschenk scheinen sie deshalb ideal zu sein. Die Tierschutzorganisation TASSO e.V. aber warnt: Tierheime werden alle Jahre wieder mit einer Flut von Vierbeinern konfrontiert, Weihnachtsgeschenke für Kinder, die nach der ersten Euphorie den Spaß am Familienzuwachs verloren haben. Mehr...
Punkt Ein Spiegelbericht über Tiernahrung: "Maskierter Müll" (PDF)
Punkt Psychologie: "Wenn Hunde Frieden stiften" - Tiere werden immer mehr als Geheimwaffe gegen Aggression eingesetzt. Lesen Sie mehr auf www.wissenschaft.de (externer Link)
Punkt Briefe von Tieren (Wolfgang Edelmayer)
Punkt Euthanasie-Präparat T61:
Ein Atemhemmer, an dem die Tiere einen relativ schnellen, aber alles andere als schmerzlosen Erstickungstod sterben. Es ist billiger als echtes Narkosemittel und wird deshalb von vielen Tierärzten gern benutzt, besonders bei großen Tieren und auch in Zoos, weil dort eh keiner zuschaut, der Mitleid haben könnte. Es gibt Alternativen wie Eutha77, aber wozu mehr Geld ausgeben, wenn das Tier eh weggeworfen werden soll.
Mehr dazu können Sie erfahren auf www.qualvolle-einschlaeferung.de (externer Link)
Punkt Kostenloses gutes Infomaterial für Interessierte, z.b. Lehrer für den "Tierschutzunterricht" zu den Themen Tierversuche, Ernährung, Tierschutz beim Einkauf, Tiertransporte, Pelztiere, Zoo und Zirkus, Hunde und Katzen (Zuchtfabriken, Qualzuchten,..), Massentierhaltung, Unterschriftenlisten etc.
ist erhältlich bei
Tierversuchsgegener Baden Würrtemberg
Info@tierrechte-bw.de
www.tierrechte-bw.de
0711-616171

Wir müssen niemanden essen, der weglaufen, wegschwimmen oder wegfliegen würde, wenn er es könnte.
James Cromwell "Farmer Hogget" aus Schweinchen Babe



"Vegetarismus"
Punkt Arte Themenabend: Dürfen wir Tiere essen? Am 27.3. ab 20.15
Punkt Video und Infoseite über Veganismus
Punkt Vegetarisch ist günstiger als fleischhaltig
Punkt www.schnell-veg.de
Punkt Donnerstag ist Veggietag...
Punkt ... für alle die wissen wollen, wie ihr Fleisch auf den Teller kommt: vegetarismus.ch
Ist online zu lesen, kostet nix!
Punkt Vegetarisch grillen:
Mit den sommerlichen Temperaturen beginnt, wie jedes Jahr, wieder die Grillsaison. Doch an die Haltungsbedingungen der Tiere denkt leider kaum jemand. Allerdings lässt es sich auch genauso gut fleischlos Grillen. Rezepte finden sich hier: vegetarisch-grillen.de
Punkt Auflösung »Menschenfleisch-Restaurant« Geheimnis gelüftet.


"Wildtiere": Pelz, Fleisch, etc...
Punkt Mallorca: Delfine werden mißhandelt, getreten und geschlagen
Delfinarium Marineland Mallorca: Spanische Tierschützer von "SOS Delphine" dokumentierten Anfang Februar, wie Trainer im Delfinarium "Marineland" auf Mallorca Delfine brutal misshandeln und beschimpfen. Zu sehen sind Szenen, in denen Trainer die Tiere treten, schlagen und oder sogar auf sie springen.
Mehr...
Punkt Der Fuchs, der einen Freund suchte und fand (tolle Bilder)
 


 

 

 

 

 

 

 

 

 



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